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Malwettbewerb: Galileo-Satelliten suchen Namen
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02.09.2011

Kinder aus allen EU-Mitgliedsstaaten geben den Satelliten des Galileo-Programms ihre Namen. Die Kommission hat dazu am 1. September einen Wettbewerb in 25 Mitgliedsstaaten gestartet. Benannt werden die Satelliten nach denjenigen Kindern, die das jeweils beste Bild zum Thema Luft- und Raumfahrt malen. Die Einreichungsfrist endet am 15. November. Welcher Name gewinnt in Österreich?

    Kinder zeigen in den Himmel

    „Mit der Satellitennavigation sowie der Weltraumerkundung und -beobachtung wird das Thema Weltraum für die Bürgerinnen und Bürger und für unsere wirtschaftliche Zukunft immer wichtiger. Wir möchten die Kreativität der Kinder wecken und sie schon von klein auf für den Weltraum und seine Möglichkeiten begeistern. Als Lohn für diese Kreativität bieten wir ihnen etwas Einzigartiges – 27 Kinder dürfen einem Satelliten ihren Namen geben", erklärte Kommissar Antonio Tajani, der für den Bereich zuständig ist.

    Vom 1. September bis zum 15. November können Kinder, die in der EU leben und im Jahr 2000, 2001 oder 2002 – dem Beginn des Galileo-Programms – geboren sind, ein Bild zum Thema Luft- und Raumfahrt malen, es anschließend scannen oder digital fotografieren und auf die Website des Wettbewerbs hochladen. In jedem Land wählt dann eine nationale Jury das beste Bild aus, und nach dem Kind, das den Wettbewerb gewinnt, wird einer der Satelliten der Galileo-Konstellation benannt. Die Satellitenstarts werden von 2012 an regelmäßig erfolgen, bis sich alle (voraussichtlich 30) Satelliten in ihrer Umlaufbahn befinden. Teilnehmen können Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren.

    Die ersten beiden Satelliten, deren Start am 20. Oktober erfolgt, werden die Namen von Thijs aus Belgien und Natalia aus Bulgarien tragen, die dieses Jahr bereits den Wettbewerb in ihrem Heimatland gewonnen haben.

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    Letzte Aktualisierung: 02/09/2011  |Seitenanfang