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Innovationsunion: Österreich in Topform
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15.06.2011

Österreich ist auf dem besten Weg zur Spitzengruppe der weltweit forschungsintensivsten Länder wie Schweden, Finnland, Südkorea oder Japan aufzuschließen. Ein aktueller Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der "Innovationsunion" stellt Österreich ein gutes Zeugnis in Sachen öffentlicher und privater Forschung aus.

    Innovationsunion: Österreich in Topform

    Insgesamt liegt Österreich deutlich über dem EU-Durchschnitt und ist auf gutem Weg, die Ausgaben für Forschung, Entwicklung und Innovation in den nächsten Jahren über das von der EU anvisierte Ziel von 3 % des Bruttoinlandproduktes zu steigern. Maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat die Industrieforschung. Ebenso wichtig ist der hohe Grad an Kooperation österreichischer Forscher mit dem Ausland. Nachholbedarf gibt es hinsichtlich der Verwertung und Umsetzung von Forschungsergebnissen und Innovationen in Produkte und Dienstleistungen. 

    Der Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der Innovationsunion untersucht die Stärken und Schwächen der nationalen Forschungs- und Innovationssysteme und bietet eine vergleichbare Datengrundlage, an denen sich nationale Strategien orientieren können. Die im Juni erschienene Erstausgabe löst den bisherigen Bericht über Wissenschaft, Technologie und Wettbewerbsfähigkeit ab.
    Die "Innovationsunion" ist eine Innovationsstrategie der EU und eine der Leitinitiativen der "Europa 2020" Strategie. Sie zielt drauf ab, Hindernisse bei Innovationen zu minimieren. Gleichzeitig werden gemeinsame Herausforderungen Europas – Klimawandel, Energie- und Ernährungssicherheit, Gesundheit und Bevölkerungsalterung – durch Maßnahmen auf EU-Ebene in Angriff genommen.

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    Letzte Aktualisierung: 16/06/2011  |Seitenanfang