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Europäische Kommission startet Strategie, um das Entwicklungspotenzial des Donauraums zu mobilisieren
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10.12.2010

Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag für eine EU-Strategie für den Donauraum und seine 115 Millionen Bürgerinnen und Bürger vorgelegt. Diese Initiative zielt darauf ab, das riesige Wirtschaftspotenzial zu entwickeln und die Umweltbedingungen in der Region zu verbessern.

    Die Donau (links: Burgruine Devin)

    Die Strategie bildet den Rahmen für eine langfristige Zusammenarbeit in unterschiedlichsten Bereichen und wird eine wesentliche Rolle spielen, wenn es darum geht, das Angebot an nachhaltigen Verkehrsmöglichkeiten zu verbessern, Energiesysteme miteinander zu verbinden, die Umwelt zu schützen, die Wasservorräte zu erhalten und für ein günstiges Geschäftsklima zu sorgen.


    Der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn erklärte: "In der Konsultationsphase haben die Donau-Staaten ihren Willen bewiesen, eine neue Makroregion auf höchstem Niveau zu schaffen. Die von uns vorgeschlagene Strategie und der dazugehörige Aktionsplan basieren auf über 800 Anträgen, die aus der Region selbst stammen. Wir haben die vorrangigen Themen wie Mobilität, Energie, Umweltverschmutzung, Beschäftigung und Sicherheit aufgegriffen, und ich bin sicher, dass die Strategie dadurch einen realen Beitrag für eine bessere Zukunft in diesem Teil Europas leisten wird."

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    Letzte Aktualisierung: 13/12/2010  |Seitenanfang