Navigationsleiste

Die Grippe-Epidemie in den Griff bekommen
VersendenVersendenDruckenDrucken
17.09.2009

Mit einer gemeinsamen EU-weiten Strategie soll die weitere Ausbreitung des Grippevirus A(H1N1) verhindert werden. Die Impfung bleibt nach wie vor eines der wirksamsten Mittel, um die Ausbreitung der Pandemie zu verhindern.

    Frau erhält Grippeimpfung

    Drei Monate nachdem der Ausbruch einer Pandemie durch das neue H1N1-Virus offiziell erklärt wurde, ist es nach wie vor der weltweit am häufigsten anzutreffende Virusstamm. Die meisten Erkrankungsfälle sind mild verlaufen, doch steht zu befürchten, dass in den kommenden Monaten eine Welle mit einer virulenteren Virusvariante auf uns zurollt. Zwar kommen jetzt Impfstoffe auf den Markt, doch übersteigt die Nachfrage die Herstellungskapazitäten vorerst bei Weitem und sind die Kosten für einige Länder möglicherweise nicht tragbar.

    Die EU-Strategie richtet ihre Aufmerksamkeit auf Impfstoffentwicklung und Impfstrategien ebenso wie auf die Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Beschaffung von Impfstoffen. Hervorgehoben wird insbesondere die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen den Regierungen der EU-Länder, auf deren Grundlage Optionen für gemeinsames Handeln vorgestellt werden. Eine Notwendigkeit wird dabei besonders unterstrichen: es sind klare, kohärente und gezielte Aussagen über Vorbeugungsmaßnahmen, einschließlich Impfung, zu treffen, die sich an die Öffentlichkeit wenden.

     

    Wichtige Informationen zur neuen Grippe:

     

    Letzte Aktualisierung: 30/10/2010  |Seitenanfang