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Eurobarometer-Umfrage: Beschäftigung, soziale Lage und die Krise
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24.07.2009

72 % der EuropäerInnen setzen im Kampf gegen Arbeitslosigkeit auf die EU

Aus einer neuen Studie geht hervor, dass die EuropäerInnen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt pessimistisch einschätzen. Zugleich setzen sie große Erwartungen in die EU, einen Beitrag zur Verbesserung der Lage leisten zu können. 32 % der Erwerbstätigen sind „sehr besorgt“, dass sie aufgrund der Krise ihren Arbeitsplatz verlieren könnten. 61 % der EuropäerInnen sind überzeugt, dass die Talsohle der Krise noch nicht erreicht ist.

    Eurobarometer-Umfrage: Beschäftigung, soziale Lage und die Krise

    Eine positive Rolle spielt die EU für 72 % der Befragten bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze und im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, und für mehr als die Hälfte der EuropäerInnen (52 %) in der Beschäftigungs- und Sozialpolitik insgesamt.

    Die Umfrage in Österreich

    51 % der Befragten sind der Meinung, dass die Auswirkungen der Wirtschafts¬krise auf den Arbeitsmarkt ihren Höhepunkt schon erreicht haben. 32 % teilen diese Meinung nicht, sondern befürchten, dass uns das Schlimmste noch bevorsteht. 33 % sind sehr zuversichtlich, ihren Job in den nächsten Monaten zu behalten, und nur 1 % macht sich ernsthaft große Sorgen. 46 % der befragten ÖsterreicherInnen finden das, was sie über die beschäftigungs- und sozialpolitischen Maßnahmen der Europäischen Union hören und lesen, positiv; 32 % äußern sich negativ dazu.

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    Letzte Aktualisierung: 30/10/2010  |Seitenanfang