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Erasmus Mundus – Mobilität auch für Doktoranden
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17.02.2009

Das erfolgreiche europäische Kooperations- und Mobilitätsprogramm im Bereich der Hochschulbildung – Erasmus Mundus – wird erweitert. In der neuen Phase wird die Unterstützung für besonders begabte Studierende und Hochschullehrer aus Drittländern in Form von Stipendien aufgestockt. Das Programm wird außerdem auf Doktoranden ausgedehnt und es wird mehr Gelder für europäische Studierende bereitgestellt.

    Erasmus Mundus – Mobilität auch für Doktoranden

    Der Einfachheit halber sind im erweiterten Erasmus Mundus Programm die beiden Vorläufer Erasmus Mundus und Erasmus Mundus „Fenster für externe Zusammenarbeit“ zusammengefasst. Diese Kooperations- und Mobilitätsprogramme liefen von 2004 bis 2008. Über 10.000 Stipendien mit einem Gesamtumfang von 609 Mio. EUR wurden in dieser Zeit vergeben.

    Es ist dem Europäischem Parlament und dem Rat zu verdanken, dass ob des phänomenalen Erfolges der letzten Jahre die Mittel erheblich aufgestockt wurden. Voraussichtlich 950 Mio. EUR werden zwischen 2009 und 2013 für den Austausch der weltweit besten Studierenden und Hochschullehrer zur Verfügung stehen.

    Ján Figel', EU-Kommissar für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur und Jugend, zeigt sich überzeugt, dass sich "das Programm zum Vorzeigeprogramm für die weltweite Förderung europäischer Hochschulbildung entwickeln wird". Und EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero-Waldner betont: „Erasmus Mundus ermöglicht es den besten Studierenden inner- und außerhalb der EU, ihr Potenzial auszuschöpfen und in ihrem Leben das Maximum aus ihren Chancen zu machen. Es sichert akademisches Spitzenniveau und hilft den Studierenden, eine gemeinsame Vision für die Welt zu entwickeln."

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    Letzte Aktualisierung: 30/10/2010  |Seitenanfang