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Kommunikationspolitik
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Als EU-BürgerIn möchten Sie wissen, wie Entscheidungen auf EU-Ebene zustande kommen. Da die EU nach demokratischen Prinzipien funktioniert, haben Sie als eine/r von fast 495 Millionen EU-BürgerInnen das Recht auf Information und freie Meinungsäußerung. Informationen zur EU gibt es genug, doch wie und wo finden Sie sie? Und wer hört tatsächlich zu, wenn Sie Ihre Meinung zu EU-Themen abgeben?

Das Nein der französischen und niederländischen Bevölkerung zum "Vertrag über eine Verfassung für Europa" (2005) ließ keinen Zweifel: Es reicht nicht, dass die EU Broschüren, Videos, DVDs und Internet-Seiten mit Informationen füllt. Wichtig ist der direkte Kontakt mit den BürgerInnen – „Zuhören“, „Kommunizieren“ und „Lokal handeln“ waren deshalb auch die Schwerpunkte, die sich die EU verordnete.

  • 2005 legte die Europäische Kommission den Plan D für Demokratie, Dialog und Diskussion vor.
  • 2006 folgte das Weißbuch über eine europäische Kommunikationspolitik und eine öffentliche Konsultation, an der sich alle EU-BürgerInnen beteiligen konnten.
  • 2007 wurde die "Partnerschaft für die Kommunikation über Europa" verabschiedet. Diese Partnerschaft soll die Kommunikation zwischen den EU-Institutionen, der Öffentlichkeit und verschiedenen Zielgruppen fördern und die Rolle der BürgerInnen stärken, damit eine europäische Öffentlichkeit entsteht.

Weitere Links: Europa mitgestalten

Letzte Aktualisierung: 30/10/2010  |Seitenanfang