Navigationsleiste

Kroatien: Neun Monate nach dem EU-Beitritt
VersendenVersendenDruckenDrucken
21.03.2014

Neven Mimica, EU-Kommissar für Verbraucherpolitik, hielt heute im Haus der Europäischen Union in Wien die Eröffnungsansprache zur Konferenz "Kroatien: Neun Monate nach dem EU-Beitritt - Chancen und Herausforderungen: Eine erste Bilanz".

    v.l.n.r. Georg Pfeifer, Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Österreich, Otmar Lahodynsky, Moderator, Gordan Bakota, Botschafter der Republik Kroatien in Österreich, Neven Mimica, EU-Kommissar für Verbraucherpolitik, Richard Schenz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich, Jan Kickert, Politischer Direktor im Außenministerium Österreich und Richard Kühnel, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich; Fotograf: Thomas Preiss

    Rückblick zur Veranstaltung

     

    Mimica sprach nicht nur die grundlegenden Veränderungen an, die der EU-Beitritt in Kroatien bewirkt hat, sondern auch die Herausforderungen, vor denen das Land steht, um die Vorteile der EU
    Mitgliedschaft in vollem Umfang zu nutzen.

    Besonders betonte er die potenziellen Vorteile für die Konsumenten in Form größerer Möglichkeiten und erweiterter Rechte. Dies sei in einer Zeit, in der die kroatischen Konsumentinnen und Konsumenten darauf achten müssen, dass jede ausgegebene Kuna gut angelegt ist, besonders wichtig.

    Zum Vergleich erwähnte Mimica den kroatischen Bildhauer Ivan Mestrovic und dessen seltene Gabe, aus einem Klumpen Lehm etwas für den Betrachter Anmutiges und Lebendiges zu formen. Ebenso wenig wie Mestrovic ein Kunstwerk aus Lehm mit einem Handgriff zu schaffen vermochte, kann der Wandel in Kroatien über Nacht oder auch nur innerhalb eines einzigen Jahres herbeigeführt werden. Aufgrund der Mitgliedschaft in der Europäischen Union sieht Mimica Kroatiens Zukunft allerdings eindeutig geprägt von Frieden, Wohlstand und sozialer Sicherheit.

    Mimica betonte, dass Kroatien sich in den letzten 20 Jahren grundlegend verändert habe, und zwar positiv. Kroatien sei durch und durch demokratisch geworden, basierend auf den Prinzipien der Grundrechte, der Rechtsstaatlichkeit, der Nichtdiskriminierung und der Korruptionsbekämpfung.

    Als EU Mitgliedstaat müsse Kroatien nun auf diesen Reformen aufbauen, um die Vorteile des Beitritts noch stärker nutzen zu können.

    Bildergalerie unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5223

     

    EINLADUNG

    Die Vertretung der Europäischen Kommission und das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich laden Sie in Kooperation mit der Botschaft der Republik Kroatien und der Wirtschaftskammer Österreich herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung

    Kroatien: Neun Monate nach dem EU-Beitritt
    Chancen und Herausforderungen: Eine erste Bilanz mit EU-Kommissar Neven Mimica

    Freitag, 21. März 2014, 11.00 Uhr
    im Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 10101 Wien

     

    Grußworte:

    Richard Kühnel, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich
    Jan Kickert, Politischer Direktor im Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres


    Die Veranstaltung wird moderiert von Otmar Lahodynsky (Profil)


    Ansprache:

    Neven Mimica, EU-Kommissar für Verbraucherpolitik

    Am Podium:

    Neven Mimica, EU-Kommissar für Verbraucherpolitik
    Richard Schenz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich
    Gordan Bakota, Botschafter der Republik Kroatien in Österreich


    Im Anschluss findet eine Diskussion mit dem Publikum statt.

    Empfang mit kroatischem Wein

     

    Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

    Programm (EN) zum Herunterladen pdf - 190 KB [190 KB]

     

    Letzte Aktualisierung: 21/03/2014  |Seitenanfang