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31/10/14

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Kommissar Hahn und Kommissarin Damanaki begrüßen Billigung der EU-Strategie für die Region Adria-Ionisches Meer durch die europäischen Staats- und Regierungschefs

Kommissar Hahn und Kommissarin Damanaki begrüßen Billigung der EU-Strategie für die Region Adria-Ionisches Meer durch die europäischen Staats- und Regierungschefs

24/10/2014

Kommissar Hahn und Kommissarin Damanaki begrüßen die heutige Zustimmung der europäischen Staats- und Regierungschefs zur neuen EU-Strategie für die Region Adria–Ionisches Meer (EUSAIR). Der heutige Beschluss des Europäischen Rats gibt grünes Licht für die von der Europäischen Kommission im Juni vorgeschlagene Strategie.

 

Die Vorbereitungen für die Strategie zur Förderung von Wohlstand und Wachstum in der Region und zur Verbesserung ihrer Anziehungskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Anbindung sind bereits angelaufen. Da vier westliche Balkanländer beteiligt sind, dürfte die Strategie auch wesentlich dazu beitragen, diese Länder näher an die EU heranzuführen.

Die Strategie betrifft vier EU-Mitgliedstaaten (Kroatien, Griechenland, Italien und Slowenien) sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Serbien. Die Nicht-EU-Länder sind gleichberechtigte Partner bei der Steuerung und Umsetzung der Strategie. Organisationen, die die Zivilgesellschaft und die Privatwirtschaft vertreten, sind ebenfalls in die speziellen Maßnahmen und Projekte im Rahmen der neuen Strategie eingebunden.

Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, erklärte: „Die heutige Zustimmung zur EU-Strategie für die Region Adria–Ionisches Meer ist ein wichtiger Meilenstein. Gemeinsame Probleme sollen gemeinsam angepackt werden, und wir wollen zusammen mit unseren Partnern in den westlichen Balkanländern unsere Chancen bestmöglich nutzen. Nun liegt es in der Hand der Länder, der Regionen und der Interessenträger der Region Adria-Ionisches Meer, auf Worte Taten folgen zu lassen. Die Umsetzung der Strategie sollte so bald wie möglich beginnen. Erfolge in der Region Adria-Ionisches Meer werden zum Wohlstand und zur Sicherheit von ganz Europa beitragen“.

Maria Damanaki, EU-Kommissarin für maritime Angelegenheiten und Fischerei, kommentierte: „Mit dieser Strategie haben die Länder der Region Adria-Ionisches Meer die Chance, die Krise hinter sich zu lassen und die gesamte Region wieder auf den Weg zu nachhaltigem Wohlstand in der Zukunft zu bringen. Unsere Strategie für blaues Wachstum hat bereits gezeigt, dass die Meere und Ozeane das Potenzial zur Schaffung von enormem Wirtschaftswachstum und dringend benötigten Arbeitsplätzen aufweisen. Ich bin zuversichtlich, dass diese makroregionale Strategie beispielhaft für künftige Initiativen in diesem Meeresbecken sein und mit Interesse von den Mittelmeerländern verfolgt werden wird.“

Pressemitteilung

Kommissar Hahn schließt Tour durch Griechenlands 13 Regionen mit der Nördlichen Ägäis und Westmakedonien ab

Kommissar Hahn schließt Tour durch Griechenlands 13 Regionen mit der Nördlichen Ägäis und Westmakedonien ab

24/10/2014
Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, besucht heute von der EU unterstützte Projekte und trifft lokale Vertreter in Kozani, Westmakedonien; damit schließt er seine vor zwei Jahren begonnene Tour der 13 griechischen Regionen ab. 2014 bis 2020 erhält Griechenland über 15 Mrd. EUR für Investitionen im Rahmen der EU-Kohäsionspolitik, um Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen anzuregen. Derzeit verhandeln die 13 Regionen über ihre operationellen Programme dazu, wie die Mittel am besten ausgegeben werden können, um die wirtschaftliche Erholung in Griechenland zu unterstützen. Im ...