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Was denken die Bürger in der erweiterten EU über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)?

Nach der letzten Eurobarometer-Umfrage halten es 66% der Bürger in der Europäischen Union für gut, dass für die Erhaltung und Entwicklung der Gesamtwirtschaft im ländlichen Raum und für die direkte Unterstützung der Landwirte mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden. Bei der ersten solchen Umfrage, die in den 25 EU-Mitgliedstaaten durchgeführt wurde, erklärte eine deutliche Mehrheit, sie stehe hinter den jüngsten Änderungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und wolle, dass die Art und Weise, in der die Landwirte der EU im Rahmen dieser Politik unterstützt werden, in diese Richtung weiterentwickelt werde.

Es folgen einige interessante Ergebnisse (ausführlichere Informationen sind dem vollständigen Bericht zu entnehmen).

  • 57% der Europäer denken, dass die GAP die Gesundheit und Sicherheit landwirtschaftlicher Erzeugnisse gut gewährleistet.
  • 55% finden, dass die GAP bei der Förderung eines respektvollen Umgangs mit der Umwelt eine positive Rolle spielt.
  • 48% sind der Ansicht, dass die GAP die europäische Landwirtschaft auf den Weltmärkten wettbewerbsfähiger macht.
  • 47% der EU-Bürger glauben, dass die GAP durch die Förderung von ökologischen Erzeugungsmethoden einen Nutzen bringt.
  • 29% der Europäer (9% mehr als 2003 und 2002) erkennen die Bedeutung von Informationen über den geografischen Ursprung von Lebensmitteln und die diesbezügliche Rolle der GAP an.
  • Die Befragten in Zypern und auf Malta sind offensichtlich am meisten von den Vorzügen der GAP überzeugt (76% der Zyprer und 72% der Malteser sind der Ansicht, dass die gekauften Lebensmittel dank der GAP unbedenklich verzehrt werden können), während dies bei den Bürgern in Schweden und Dänemark weniger der Fall ist (25% bzw. 31%).

 

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Die Europäer und die Gemeinsame Agrarpolitik (02/2005) [pdf enfr]

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