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Schulprogramm

Rechtsvorschlag für ein neues GAP-Schulprogramm

Der Vorschlag der Europäischen Kommission zielt auf die Zusammenführung von zwei derzeit getrennten Schulprogrammen, dem Schulobstprogramm und dem Schulmilchprogramm, in einen gemeinsamen Rahmen, um ihre Wirksamkeit zu verbessern, sie effizienter zu gestalten, administrative Anforderungen zu optimieren und organisatorische Belastungen zu reduzieren.

Am 30. Januar 2014 stellte die Kommission einen Rechtsvorschlag für die Reform der bestehenden Schulprogramme vor mit folgender Zielsetzung:

  • Die Programme sollen wirksam dem rückläufigen Verzehr von Obst, Gemüse und Milchprodukten entgegenwirken und zur Bekämpfung von Fettleibigkeit bei Kindern beitragen.
  • Den Schülerinnen und Schülern sollen Landwirtschaft, die Arbeit der Landwirte und die verschiedenen Arten der von ihnen erzeugten Lebensmittel nähergebracht werden.
  • Die Programme sollen langfristig zu einem höheren Verzehr bestimmter Erzeugnisse beitragen und den Kindern durch Bildungsmaßnahmen gesunde Ernährungsgewohnheiten vermitteln.
  • Die Programme sollen effizienter und auf größtmögliche Wirkung ausgerichtet werden; die Verteilung der Erzeugnisse muss kostengünstiger werden.


Der Rechtsvorschlag wird begleitet von einer Folgenabschätzung mit der Bewertung alternativer Szenarien für die Entwicklung der Politik auf der Grundlage einer umfangreichen quantitativen und qualitativen Analyse.

 

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Kernpunkte des Reformvorschlags

  • Mit einem gemeinsamen Rechts- und Finanzrahmen sollen die Mittel der EU auf die Verteilung von frischem Obst (einschließlich Bananen) und Gemüse sowie Trinkmilch konzentriert werden.
  • Hinzu kommen Bildungsmaßnahmen, die das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für die Landwirtschaft, die Vielfalt landwirtschaftlicher Erzeugnisse, gesunde Ernährungsgewohnheiten und Umweltaspekte schärfen sollen.
  • Die Finanzierungsregeln werden geändert, so dass die Programme innerhalb eines festen Haushaltsrahmens ihre Wirkung maximieren können.
  • Die Durchführungsbestimmungen und -anforderungen werden vereinfacht.

 

Was geschieht weiter?

Im Anschluss an eine Debatte im Europäische Parlament und im Rat und der Verabschiedung des neuen Rechts- und Finanzrahmens wird das reformierte Schulprogramm voraussichtlich 2016 in Kraft treten.

 

 

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