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Der Vertrieb lokaler Erzeugnisse:
Lange und kurze Vertriebswege

“Innovation im ländlichen Raum”
Heft Nr. 7
Europäische Beobachtungsstelle LEADER
Juli 2000

 

“Kurze” oder “lange” Vertriebswege?

 

Teil I:
Der Vertrieb lokaler Erzeugnisse über kurze Vertriebswege


Kapitel 1: Allgemeine Aspekte

  • 1.1 Kurze Vertriebswege: Neue Möglichkeiten der Wertsteigerung
  • 1.2 Schrittweises Vorgehen
  • 1.3 Aufwertung und Nutzung der geographischen oder kulturellen Nähe
  • 1.4 Betonung der Einzigartigkeit eines lokalen Erzeugnisses

 

Kapitel 2: Voraussetzungen für den Erfolg

  • 2.1 Realistische Einschätzung des Umsatzvolumens, das über kurze Vertriebswege erzielt werden kann
  • 2.2 Entwicklung gemeinsamen Handelns
  • 2.3 Mobilisierung einschlägiger Kenntnisse für den Aufbau kurzer Vertriebswege
  • 2.4 Qualitätssicherung
  • 2.5 Schrittweises Vorgehen
  • 2.6 Entwicklung neuer Produkte

 

Kapitel 3: Welche Strategie für welche Kundschaft?

  • 3.1 Die Kunden
  • 3.2 Festlegung einer Marketingstrategie

 

Kapitel 4: Verschiedene Formen des Verkaufs

  • 4.1 Direktverkauf ab dem Bauernhof, in der Werkstatt oder an einem betriebseigenen Stand
  • 4.2 Wochenmärkte und Messen
  • 4.3 Spezialisierte Einzelhandelsgeschäfte
  • 4.4 Versandhandel
  • 4.5 Kombinationsangebote für kulturelle und touristische Leistungen

 

Kapitel 5: Die Startphase

  • 5.1 Professionelle Marktanalysen und Markterprobungen
  • 5.2 Der gebietsspezifische Aspekt
  • 5.3 Analyse von Angebot und Nachfrage
  • 5.4 Projektmethode

 

Kapitel 6: Unterstützung von Erzeugergemeinschaften

  • 6.1 Zusammenführung potentieller Projektträger
  • 6.2 Diskussionsforen und andere Formen der Meinungsäußerung als Mittel, neue Perspektiven zu eröffnen und neue Gleichgewichte zu schaffen
  • 6.3 Lokale Erzeugnisse als “Aufhänger” für regionale Entwicklungsmaßnahmen
  • 6.4 Beratung und Betreuung einer Gruppe
  • 6.5 Definition von Zielen und Prioritäten für die vertragliche Regelung einer kollektiven Organisationsstruktur
  • 6.6 Klärung der Motivation der einzelnen Projektpartner
  • 6.7 Das gegenseitige Kennenlernen und die Herausbildung einer gemeinsamen Identität brauchen Zeit
  • 6.8 Formulierung des Vertrags und der internen Spielregeln
  • 6.9 Verteilung der Aufgaben
  • 6.10 Aktualisierung der Ziele und Prioritäten

 

Teil II:
Der gemeinsame Vertrieb lokaler Erzeugnisse über lange Vertriebswege


Einleitung

 

Kapitel 1: Um was geht es?

  • 1.1 Steigerung der Nachfrage
  • 1.2 Die neuen Marktverhältnisse
  • 1.3 Neueste Entwicklungen im ländlichen Raum
  • 1.4 Sechs Beispiele - unendlich viele Lehren

 

Kapitel 2: Der Weg zum Erfolg

  • 2.1 Die Erzeugnisse: Qualität ist keine “Ansichtsache”
  • 2.2 Die Erzeuger: Die bewußte Einscheidung für gemeinsames Handeln und für solide Initiativen
  • 2.3 Die Kerngruppe des Projekts: Professionalität ist kein Luxus
  • 2.4 Die gemeinsame Motivation

 

Kapitel 3: Die Startphase

  • 3.1 Die Planung gemeinsamer Aktionen zur Entwicklung eines Vertriebs für lokale Erzeugnisse: “maßgeschneiderte” Aktionen
  • 3.2 Vertraglich geregelte Partnerschaften
  • 3.3 Schaffung einer Vertriebsstruktur

 

Kapitel 4: Die Vertriebswege

  • 4.1 Der traditionelle Einzelhandel
  • 4.2 Erschließung des Großvertriebs
  • 4.3 Zappen - ein Wandel im Verbraucherverhalten
  • 4.4 Die Auslandsmärkte

 

Fazit

 

Teil III:
Anhang: Merkblätter


  • Merkblatt n.° 1:
    Gemeinschaftsregelungen für die Gesundheitsgarantie in der Agrarnahrungsmittelindustrie - Einige Aspekte der neuesten gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften und der Eigenüberwachung

  • Merkblatt n.° 2:
    Muster für die Beschreibung von Unternehmen, die sich an einem gemeinsamen Vertriebsprojekt beteiligen

  • Merkblatt n.° 3:
    Beispiel für ein Vereinbarungsprotokoll zwischen einer gemeinsamen Organisationsstruktur und ihren Mitgliedern

  • Merkblatt n.° 4:
    Exportvorhaben: Modell für einen Fragebogen zur Befragung von Handelsbetrieben

 

Autorin des ersten Teils dieser Veröffentlichung
(“Der Vertrieb lokaler Erzeugnisse über kurze
Vertriebswege”) ist Martine François (GRET/Groupe
de Recherche et d’Echanges Technologiques, Frankreich).
Sie hat den Text im Anschluß an das LEADER-Seminar von
Mirandela (4. bis 8. Februar 1998, LEADER-Gebiet
Terras Quente, nördliches Portugal) verfaßt.
Der zweite Teil (“Der gemeinsame Vertrieb lokaler
Erzeugnisse über lange Vertriebswege”) stammt von
Carlo Ricci (Agriteknica, Italien). Er hat den Text
im Anschluß an das LEADER-Seminar in Kinsale (11. bis 15.
Juni 1997, LEADER-Gebiet West Cork, Irland) mit
Unterstützung von Seamus O’Reilly (University College Cork,
Irland) und Paul Soto (Iniciativas Económicas y Ambientales,
Spanien) verfasst.
Die Einleitung schrieb Daniel Pujol (MIRVALT/Mission
Régionale à la Valorisation des Terroirs, Frankreich).
Für die Endredaktion waren Yves Champetier, Catherine de
Borchgrave und Jean-Luc Janot (Europäische Beobachtungsstelle
LEADER) verantwortlich. Produktionsleitung:
Christine Charlier (Europäische Beobachtungsstelle LEADER).

 

N.B.: Zur Veranschaulichung der hier erläuterten Themen und Fragestellungen werden zahlreiche Projekte herangezogen. Detailliertere Darstellungen der einzelnen Maßnahmen befinden sich in dem Verzeichnis “Innovative Aktionen der ländlichen Entwicklung”, den die Europäische Beobachtungsstelle LEADER seit 1997 in sieben Sprachen veröffentlicht, sowie in der Datenbank “Aktionen”. Beide können auf der Web-Site “Rural Europe” (/agriculture/rur/leader2) aufgerufen werden.


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