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DATENERHEBUNG Post an



ERHEBUNG DER DATEN LANDWIRTSCHAFTLICHER BETRIEBE


Die Verantwortung liegt bei den Verbindungsstellen der Mitgliedstaaten Top


Für die Datensammlung des INLB tragen die Verbindungsstellen, häufig in Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Forschungsstellen, die Verantwortung. Sie setzen für den Besuch der Stichprobenbetriebe und die Datensammlung entweder eigenes Personal ein oder vergeben diese Arbeit an Buchführungsexperten, Universitäten, landwirtschaftliche Genossenschaften oder sonstige Organisationen.

Vertraulichkeit wird gewährleistet Top


In der Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 des Rates vom 30. November 2009 - dem grundlegenden rechtlichen Dokument zur Bildung des INLB, ist eindeutig festgehalten, daß die der Kommission übermittelten Daten streng vertraulich behandelt werden.

Zeitraum für die Datensammlung Top


Der INLB-Betriebsbogen der Gemeinschaft bezieht sich auf einen Zeitraum von zwölf Monaten. Die Rechnungsjahre der Mitgliedstaaten beginnen zu verschiedenen Zeitpunkten.

Der Betriebsbogen Top


Der Betriebsbogen ist in der Verordnung (EWG) Nr. 2237/77 der Kommission vom 23. September 1977 und den nachfolgenden Änderungen beschrieben. Die Verordnung (EWG) Nr. 2237/77 der Kommission ist gültig bis zum Rechnungsjahr 2008. Ab dem Rechnungsjahr 2009 gilt die Verordnung (EG) 868/2008. Die Verordnungen enthalten auch detaillierte Anleitungen zur Ausfüllung des Betriebsbogens sowie Definitionen der verwendeten Begriffe.

Version :
Wichtigste Tabellen des Betriebsbogens
Tabelle AAllgemeine Informationen über den Betrieb.
Betriebsklassifizierung und Betriebsidentifikation
Tabelle BBesitzverhältnisse der landwirtschaftlichen Fläche.
Landwirtschaftlichen Fläche in Eigentum, Pacht oder Teilpacht
Tabelle CArbeitskräfte.
Entlohnte oder nicht entlohnte Arbeitskräfte (jedoch unter Ausschluß von Arbeitskräften, die auf vertraglicher Basis beschäftigt werden), die im Verlauf des Rechnungsjahres an den Arbeiten des landwirtschaftlichen Betriebs teilgenommen haben. Hiervon ausgenommen sind Arbeitskräfte, die für die Erzeugung, Wiederbeschaffung oder umfangreiche Instandsetzung von Anlagegütern eingesetzt wurden.
Tabelle DAnzahl und Wert des Viehbestands.
Entlohnte Arbeitskräfte werden als Betriebsaufwand angesehen
Tabelle EViehzukäufe und -verkäufe.
Wert dieser Geschäftsvorgänge und des Eigenverbrauchs
Tabelle FAufwand.
Wert sämtlicher anlagegüterunabhängiger Aufwendungen, die im Verlauf des Rechnungsjahres für die Erzeugung von Gütern eingesetzt werden, die keine Anlagegüter sind.
Tabelle GBoden- und Gebäude, Maschinen und Geräte, Umlaufvermögen.
Hierin eingeschlossen sind die Erzeugung, Wiederbeschaffung oder umfangreiche Instandsetzung von sämtlichen Anlagegütern mittels betriebseigener Ressourcen, die auf Aufwandsbasis bewertet werden.
Tabelle HVerbindlichkeiten.
Anfangs- und Endbestand der kurzfristigen sowie der mittel- und langfristigen Verbindlichkeiten
Tabelle IMerwertsteuer (MwSt.).
Geltende Mehrwertsteuerregelung für den Betrieb und in bestimmten Fällen die gezahlten oder erhaltenen Mehrwertsteuerbeträge
Tabelle JPrämien und Beihilfen.
Darunter versteht man spezifische Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebe aus öffentlichen Mitteln, ausgenommen für Investitionen in Flächen, Betriebsstätten, Maschinen und Geräte
Tabelle KErzeugung (außer Vieh).
Tabelle LQuoten und andere Rechte.
Tabelle MDirektzahlungen für Kulturpflanzen und Rindfleisch.
Tabelle NEinzelheiten über Zu- und Verkäufe von Vieh.
Einzelheiten über Verkäufe und Zukäufe von Vieh nach Tierart. Die Zwischensummen der Verkäufe und Zukäufe nach Tierart (Einhufer, Rinder, usw.) werden in der Tabelle E angegeben


Die Datenquelle auf der Ebene des landwirtschaftlichen Betriebes Top


Die erforderlichen Angaben werden dem entsprechenden Verzeichnis, dem Kassenbuch, Hauptbuch oder Journal, das vom Landwirt oder einem Außendienstmitarbeiter geführt wird, entnommen. In einigen Mitgliedstaaten haben die Verbindungsstellen eigene Bücher entworfen, in denen die Landwirte ihre Eintragungen regelmäßig vorzunehmen haben.

Organisationsstruktur für die Datensammlung Top


In den nationalen Ausschüssen sind sowohl Vertreter der Verbindungsstellen als auch der für die Ausfüllung des Betriebsbogens verantwortlichen Stellen vertreten. Sie geben Orientierung zu den methodischen Aspekten der Erhebung, z. B. die Anwendung der EU-Klassifizierung landwirtschaftlicher Betriebe, der Betriebsauswahl aus dem Beobachtungsfeld und der Auslegung von Begriffen. In einigen Mitgliedstaaten gibt es entsprechende Ausschüsse auch auf Gebietsebene.


QUALITÄTSKONTROLLE DES DATEN Top


Notwendigkeit von Datenqualitätskontrolle Top


Die Entscheidungen, die in bezug auf die Agrarpolitik in der Europäischen Union getroffen werden, müssen auf soliden und genauen Analysen beruhen. Dies bedeutet, daß die Angaben des INLB so verläßlich und genau wie möglich sein müssen. Die Verbindungsstellen und die Kommission sind äußerst bemüht, sicherzustellen, dass etwaige Fehler in den INLB-Angaben entdeckt und korrigiert werden.

Im vorliegenden Kapitel sind die Verfahren beschrieben, die der Buchführungsdaten eine hohe Qualität gewährleisten sollen. Die von den Verbindungsstellen verwendeten Verfahren, die vor der Weitergabe der Daten an die Kommission Anwendung finden, werden überblicksmäßig dargestellt. Danach folgt eine Beschreibung der Verfahren, die von der Kommission umgesetzt werden. Der abschließende Teil befaßt sich mit dem Zeitplan für diese Verfahren.

Von den Verbindungsstellen angewendete Qualitätskontrollverfahren Top


Die Verbindungsstellen verwenden in der Regel eher einen oder mehrere regionale oder nationale Betriebsbogen und nicht den INLB-Betriebsbogen der Gemeinschaft. Zu dieser Situation ist es gekommen, weil viele Mitgliedstaaten schon vor der Schaffung eines europäischen Netzes bereits Erhebungen über die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse/Betriebsführung durchführten und daher ihre eigenen Betriebsbogen entworfen hatten. Im Laufe der Zeit sind die Betriebsbogen verbessert und an die Bedürfnisse der Anwender angepaßt worden. Sie liefern Daten, die zunächst den Interessen der Mitgliedstaaten selbst dienen und erst in zweiter Linie zum Zwecke des INLB erfaßt werden. Die Ziele der Mitgliedstaaten entsprechen nicht unbedingt mit jenen der Kommission decken. Der INLB-Betriebsbogen der Gemeinschaft ist im Hinblick auf die Tätigkeit des landwirtschaftlichen Betriebes enger gefaßt als viele regionale und nationale Betriebsbogen.

Die Verbindungsstellen verwenden ihre eigenen Kontrollverfahren, um eine Datenqualität sicherzustellen, die über oder unter dem von der Kommission geforderten Standard liegt. Wenn die Angaben fehlerfrei sind, tragen die Verbindungsstellen ihre nationalen Daten in den INLB-Betriebsbogen der Gemeinschaft ein, wie in der Verordnung (EWG) Nr. 2237/77 vom 23. September 1977 und nachfolgenden Änderungen bis zum Rechnungsjahr 2008 bzw. ab Rechungsjahr 2009 in Verordnung (EG) 868/2008 beschrieben. Diese Verfahren werden im Anhang zusammengefaßt. Danach übermitteln die Verbindungsstellen die Angaben an die Kommission, wo sie in die von der Kommission durchgeführten Qualitätskontrollverfahren einbezogen werden.

Von der Kommission umgesetzte Qualitätskontrollverfahren Top


Qualitätskontrollverfahren auf der Ebene des Einzelbetriebs

  • Plausibilitätstests

    Die von der Kommission eingesetzten Verfahren zur Sicherstellung der Datenqualität auf der Ebene des Einzelbetriebs werden im Anhang dargestellt. Beim ersten Verfahren handelt es sich um die Klassifizierung: Alle landwirtschaftlichen Betriebe werden gemäß der Klassifizierung der Europäischen Union eingestuft.

    Wie im Kapitel Methodik detailliert beschrieben, müssen zum Zweck der betrieblichen Klassifizierung auf jeden Betriebsbereich des landwirtschaftlichen Betriebes Standardoutput angewendet werden. Die landwirtschaftlichen Betriebe müssen nach Wirtschaftsgröße und betriebswirtschaftlicher Ausrichtung klassifiziert werden, bevor Datenkontrollen zum Einsatz kommen können. Während dieser Phase können landwirtschaftliche Betriebe von der Zelle, in der sie ursprünglich eingeordnet waren, zu Auswahlzwecken in eine andere Zelle wandern. Zu einer solchen Änderung kann es z. B. kommen, wenn sich die Größe eines Produktionszweigs zwischen dem Zeitpunkt der Stichprobenerfassung und dem Ende des Rechnungsjahres verändert hat.

    Das zweite Verfahren betrifft die Durchführung von Plausibilitätstests. Dabei handelt es sich um Hunderte von Tests, die mögliche Fehler, widersprüchliche Daten und unwahrscheinliche Werte suchen und aufspüren sollen. Je nach Schwere des Fehlers werden verschiedene Fehlerklassen unterschieden.

    Die Fehler können verschiedenster Art sein:

     Art des FehlersWahrscheinlicher Grund
    (1)CodefehlerFehler der Person, die die Codierung vornimmt
    (2)RechenfehlerFehler der Umrechnungsprogramme
    (3)Fehler aufgrund fehlender AngabenFehler des Büros, das den Betriebsbogen ausfüllt
    (4)Unwahrscheinliche Werte


    Fehler nach Punkt (4) - unwahrscheinliche Werte - werden mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitstests festgestellt, bei denen der Wert einer Variable, der im INLB-Betriebsbogen der Gemeinschaft angegeben wird, mit dem erwarteten Wert verglichen wird. So sind die Verbindungsstellen ausnahmslos sehr gut über das Ernteergebnis eines jeden Gebietes informiert; es kann daher ein Mindestertrag und ein Maximalertrag spezifiziert werden. Der Ertrag eines jeden landwirtschaftlichen Betriebes wird mit diesen erwarteten Grenzwerten verglichen. Im Betriebsbogen genannte landwirtschaftliche Erträge, deren Wert jenseits dieser Grenzen liegt, werden dann erkannt und geprüft.

    Das Datenqualitätskontrollsystem, das von der Kommission eingesetzt wird, ermöglicht die flexible Meldung von Ausnahmen. Es ermöglicht den Buchführungsexperten und Programmierern der Verbindungsstellen die Aufdeckung der folgenden Fehler:

    1. Fehler, die während der Umsetzung des nationalen Betriebsbogens in den INLB-Betriebsbogen der Gemeinschaft entstanden sind,
    2. Fehler aufgrund der falschen Auslegung der Rubriken des INLB-Betriebsbogens der Gemeinschaft,
    3. Fehler und Auslassungen, die während der Datensammlung passiert sind.

    Das System ermöglicht die Korrektur einzelner Betriebsbogen und erkennt auch jene Bogen, die zahlreiche Fehler aufweisen und daher aus der Stichprobe entfernt werden können.

  • Homogenitätstests

    Mit Hilfe dieser Tests wird eine Unterauswahl getroffen, die sich für besondere Analysen eignet. Sie stellen Ausreißer fest, also landwirtschaftliche Betriebe, bei denen sich der Wert einer oder mehrerer Variablen wesentlich vom Durchschnittswert der Klasse unterscheidet, zu der der landwirtschaftliche Betrieb gehört. Dies kann auf einen Fehler im Zuge der Datensammlung oder der Datencodierung hindeuten, der mit den Standardtests nicht entdeckt wurde. Einige landwirtschaftliche Betriebe können aus logischen Gründen zu den Ausreißern zählen. In einigen Gebieten werden z. B. Schweinebetriebe allgemein auf einer kleinen Fläche betrieben, weil die Schweine ständig im Schweinestall gehalten werden. Es kann jedoch der Fall eintreten, daß es einen Betrieb in dieser Klasse gibt, der über eine ungewöhnlich große Fläche verfügt und die Schweine daher "frei laufen" (d. h. sich auf den Feldern auf Futtersuche begeben und nur nachts im Stall sind). Mit Hilfe des entsprechenden Homogenitätstests wird ein solcher Betrieb als Ausreißer erkannt. Bei der Prüfung wird sich der besondere Charakter dieses landwirtschaftlichen Betriebes herausstellen.
Qualitätskontrollverfahren auf Gesamtebene

    Der obige Abschnitt beschreibt die Verfahren, die von der Kommission auf die Daten einzelner landwirtschaftlicher Betriebe angewendet werden. Wenn diese abgeschlossen sind, beginnen die Kontrollverfahren auf Gesamtebene. Zuerst werden die Daten gewichtet und ausgehend von dem Gebiet, dem Mitgliedstaat, der Größenklasse und der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung aggregiert. Anschließend werden Kontinuitätstests durchgeführt. Dabei werden die errechneten Durchschnittswerte der Standardvariablen mit den erwarteten Durchschnittswerten verglichen, d. h. jenen Durchschnittswerten, die aufgrund früherer Trends erwartet würden.

    Wenn sich z. B. die durchschnittliche Fläche der landwirtschaftlichen Betriebe in den letzten drei Jahren ständig vergrößert hat, dann wäre bei gleicher Ausgangslage die Annahme logisch, daß die Fläche in einem ähnlichen Ausmaß weiter zunimmt. So kann für das laufende Rechnungsjahr die durchschnittliche landwirtschaftliche Fläche vorausgesagt (X ha) und mit dem beobachteten Wert (Y ha) verglichen werden.

  • Kontinuitätstests

    Mit Hilfe des Kontinuitätstests wird dann die Prozentabweichung zwischen X und Y errechnet. Wenn dieser Wert eine im voraus festgelegte Schwelle überschreitet, produziert das Computerprogramm eine Meldung, aus der sowohl die Prozentabweichung als auch die absolute Abweichung hervorgeht. Die Daten werden dann geprüft, um festzustellen, ob es für die augenscheinliche Ausnahme eine logische Erklärung gibt. Wenn dies nicht der Fall ist, werden die Daten auf betrieblicher Ebene korrigiert.

  • Korrekturverfahren

    Das Korrekturverfahren wiederholt sich während der oben beschriebenen Qualitätsverfahren. Die Betriebsbogen, die der Korrektur bedürfen, werden von den Verbindungsstellen bearbeitet und müssen vielleicht auf die Gebietsebene oder an die ursprüngliche Buchstelle zurückverwiesen werden. Die Betriebsbogen werden dann oft einfach ersetzt, weil die nationalen Stichproben in der Regel größer sind als diejenige, die von der Kommission zu INLB-Zecken benötigt werden. Denn es kann für die nationale Verbindungsstelle leichter sein, einen Betriebsbogen durch einen anderen aus der eigenen Stichprobe des Mitgliedstaates zu ersetzen als einen fehlerhaften Betriebsbogen zu korrigieren.

Zeitplan für die Qualitätskontrolle und Berechnung der Standardergebnisse Top


Sobald die Daten als fehlerfrei anerkannt werden, kann die Kommission die Standardergebnisse errechnen, sonstige Analysen durchführen und Voraussagen treffen (siehe Kapitel Diffusion).

Bis zum Abschluß aller für die Berechnung der Standardergebnisse nötigen Verfahren dürften ab dem Ende eines Rechnungsjahres nicht mehr als 15 Monate vergehen. In der Praxis haben es einige nationale Verbindungsstellen nicht immer geschafft, den in den Rechtsvorschriften festgelegten Zeitplan einzuhalten. Als Folge haben sich bei der Veröffentlichung der Gesamtgrößen für die Europäische Union als Ganzes beträchtliche Verzögerungen ergeben. Man hofft, daß sich dies in Zukunft zum Besseren hin ändern wird.

Die folgende Tabelle zeigt den Zeitplan, der auf die Ergebnisse für das Rechnungsjahr 1998/99 Anwendung finden soll.

Die folgende Tabelle zeigt die Planung für die Datenqualitätsprüfungen für das Rechnungsjahr N.

31. Dezember N+1

Erstes Quartal N+2

Zweites Quartal N+2

Bis zum 31. Juli N+2

Bis Ende September N+2

Oktober N+2

Datenlieferfrist für die meisten Mitgliedsstaaten

Die Kommission führt grundlegende Datenkontrollen durch und tauscht gegebenenfalls Kommentare mit den Mitgliedsstaaten aus

Vorläufige Ergebnisse werden nach Abschluss der grundlegenden Datenkontrollen veröffentlicht

Die Kommission hat detaillierte Rückmeldung an alle Mitgliedsstaaten gesandt

Die Kommission hat Erläuterungen von allen Mitgliedsstaaten empfangen und die Daten werden angenommen

Die Kommission präsentiert dem INLB Ausschuss die Standardergebnisse und die Daten werden den Benutzern zugänglich gemacht

Die Kommission sendet Rückmeldungen zu den vollständigen Datenkontrollen an die Mitgliedsstaaten

Die Mitgliedsstaaten sollten innerhalb eines Monats mit Erklärungen oder Datenkorrekturen antworten - es könnte mehr als eine Runde der Datenüberprüfungen erforderlich sein

Sobald die Daten endgültig sind, werden Faktenblätter mit den wichtigsten Ergebnissen auf Ebene der Mitgliedsstaaten veröffentlicht

Geschätzter Zeitrahmen für den Prozess der Datenvalidierung: 10 Monate



Letzte Aktualisierung: 18 Dezember 2013 |  Seitenanfang  |  Zu diesen Seiten  |  Hilfe