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Qualitätspolitik

Mitteilung über die Qualitätspolitik für Agrarerzeugnisse

Am 28. Mail 2009 legte die Kommission in einer Mitteilung strategische Leitlinien zur Verbesserung der Qualitätspolitik für Agrarerzeugnisse in der EU vor.

Die Kommission ist der Auffassung, dass die Landwirte der EU auf gute Qualität setzen müssen, um Wettbewerbsfähigkeit und Gewinne zu verbessern. Sie müssen jedoch auch die Qualität ihrer Erzeugnisse den Verbrauchern deutlich vermitteln, wenn sie einen angemessenen Anteil am Mehrwert behalten wollen. So können die Verbraucher fundierte Entscheidungen treffen.

Die EU möchte Landwirte und Verbraucher einander annähern. Dies ist das Ziel der Mitteilung.

 

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In der Mitteilung werden alle politischen Maßnahmen der EU zum Thema Qualität angesprochen: Vermarktungsnormen, geografische Angaben, garantiert traditionelle Spezialitäten, biologische/ökologische Landwirtschaft und Zertifizierungsregelungen.

Sie bezieht sich auf die Konsultation zum Grünbuch, zu der 560 Beiträge eingingen, und auf die hochrangige Konferenz zur Qualitätspolitik in Prag am 12./13. März 2009.

Der Rat lieferte im Juni 2009 in seinen Schlussfolgerungen politische Leitlinien [siehe auch Erklärung der Delegationen ] und machte so den Weg frei für künftige EU-Initiativen in Form von Leitfäden oder Legislativvorschlägen, die von der Kommission im Dezember 2010 vorgelegt wurden.

 

Die Mitteilung in aller Kürze

Um mehr Kohärenz und Konsistenz in der Qualitätspolitik für landwirtschaftliche Erzeugnisse zu erzielen, schlägt die Kommission Folgendes vor:

  • schrittweise Einführung einer verpflichtenden Angabe des Erzeugungsorts,
  • Ersetzen der detaillierten Vermarktungsnormen durch eine allgemeine Norm und Entwicklung des Instruments der „vorbehaltenen Angaben“,
  • Festlegung unverbindlicher Leitlinien, die private und nationale Zertifizierungsregelungen für die Nahrungsmittelqualität abdecken,
  • Schaffung eines einzigen Registers für alle geografischen Angaben (für Wein, Spirituosen sowie landwirtschaftliche Erzeugnisse und Nahrungsmittel), unter Beibehaltung der Charakteristika jedes Registers,
  • Verbesserung des internationalen Schutzes der geografischen Angaben und Beitrag zur Entwicklung internationaler Normen für Vermarktungsnormen und Kennzeichnungen biologischer/ökologischer Erzeugnisse,
  • Ersatz der Zertifizierungsregel für garantiert traditionelle Spezialitäten.


 

 

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