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Absatzförderungsmaßnahmen

Verordnung nach 2015

Die wesentlichen Änderungen des neuen gesetzlichen Rahmens für die Absatzförderungspolitik sind:

  • eine deutliche Erhöhung der Beihilfen für Informations- und Absatzförderungsmaßnahmen auf dem Binnenmarkt und in Drittländern (200 Mio. Euro ab dem Jahr 2019 ).
  • die Einführung einer europäischen Absatzförderungsstrategie, die eine bessere Ausrichtung der Aktivitäten sowie die Erhöhung der Anzahl von Programmen in Drittländern garantieren soll.
  • mehr Flexibilität bei den Maßnahmen: (1) Die Maßnahmen können eine breitere Palette von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Lebensmitteln (z.B. Schokolade) abdecken, mit mehr Flexibilität, um die Marke und Herkunft der Produkte in den Kampagnen zu erwähnen. (2) Geänderte Fördervoraussetzungen für Organisationen, so dass mehr Organisation teilnehmen bzw. auch andere, wie beispielsweise Erzeugerorganisationen oder europäische Organisationen, teilnehmen können.
  • das Ende der Möglichkeit einer nationalen Kofinanzierung, die zu Wettbewerbsverzerrungen aufgrund der uneinheitlichen Anwendung in den Mitgliedstaaten geführt hat. Das Auslaufen der nationalen Kofinanzierung wird unter anderem durch die deutlich erhöhte EU-Kofinanzierungsrate kompensiert.
  • die Vereinfachung des Verfahrens mit einer Auswahl in einem Schritt auf Ebene der Kommission und die Abschaffung der Vorauswahl durch den Mitgliedstaat.
  • das Management der Mehrländerprogramme wird ausschließlich von der Kommission durchgeführt  als eine Art " one-stop guichet", um die Umsetzung zu erleichtern und deutlich mehr Programme zu fördern, die einen hohen europäischen Mehrwert haben


>> Einzelheiten der Reform. pdf - 31 KB [31 KB] English (en) français (fr)

 

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