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Absatzförderungsmaßnahmen

Grünbuch über die Informations- und Absatzförderungspolitik für Agrarerzeugnisse

Im Zuge ihres derzeitigen Reformprozesses kann die Gemeinsame Agrarpolitik voll und ganz zur Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum durch Förderung einer Landwirtschaft beitragen, die die Voraussetzungen für Lebensmittelsicherheit, eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen und mehr Dynamik im ländlichen Raum bietet. Parallel dazu muss eine gründliche Auseinandersetzung mit der Informations- und Absatzförderungspolitik für Agrarerzeugnisse – als einem der GAP-Instrumente - stattfinden. Das Grünbuch über die Informations- und Absatzförderungspolitik für Agrarerzeugnisse eröffnete diese Debatte.

Ziel

Ziel des Grünbuches war es, durch Befragung aller Beteiligten – Verbraucher, Erzeuger, Handel und Behörden – Anstöße zu dieser Debatte zu geben, um so die Umrisse einer ebenso gezielten wie ehrgeizigen Absatzförderungs- und Informationsstrategie festzulegen, die in der Lage ist, die umfangreichen Ressourcen des europäischen Agrar- und Ernährungssektors besser zur Geltung zu bringen. 

 

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>> Sehen Sie hier einen Videoclip von europarltv.eu mpeg-4v - 7 MB [7 MB] English (en)  

  

Hintergrund

Die Qualität europäischer Agrarerzeugnisse und Lebensmittel ist weithin anerkannt. Sie beruht nicht nur auf den Traditionen, dem Fachwissen und der Innovationskraft der Erzeuger, sondern ist auch Ergebnis einer starken Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) mit hohen Standards, die weltweit ihresgleichen suchen. Dieses europäische Modell muss gefördert werden, das für die Fähigkeit der Europäischen Union, wirtschaftliche Dynamik auf örtlicher Ebene zu schaffen, die Erwartungen der europäischen Verbraucher zu erfüllen und das Interesse von Verbrauchern in Drittländern zu wecken, eine maßgebliche Rolle spielt.

Die Erfolge des europäischen Agrar- und Ernährungssektors dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass er vor großen Herausforderungen steht. Zunächst einmal sind die Anstrengungen der EU-Erzeuger in den Bereichen Gesundheits-, Umwelt- oder Tierschutz nicht immer bekannt oder werden nicht richtig gewürdigt. Dann haben sich neue Anbieter sowohl auf den traditionellen Absatzmärkten der EU als auch auf den neu entstehenden Märkten als ernstzunehmende Wettbewerber durchgesetzt. Und nicht zuletzt besitzt die EU ein kulinarisches Erbe großer Vielfalt, das voll zur Geltung gebracht werden sollte.

Dank der GAP wird das Potenzial des europäischen Agrar- und Ernährungssektors freigesetzt und zur Entfaltung gebracht. Im Zuge ihres derzeitigen Reformprozesses kann diese Politik voll und ganz zur Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum durch Förderung einer Landwirtschaft beitragen, die die Voraussetzungen für Lebensmittelsicherheit, eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen und mehr Dynamik im ländlichen Raum bietet. Parallel dazu muss eine gründliche Auseinandersetzung mit der Informations- und Absatzförderungspolitik für Agrarerzeugnisse – als einem der GAP-Instrumente - stattfinden. 

 

Was geschah weiter?

Ein Bericht mit Zusammenfassungen der Beiträge wurde anlässlich der Konferenz der polnischen Ratspräsidentschaft "Absatzförderung in der europäischen Landwirtschaft: Ein neuer Ansatz" in Warschau am 29. November 2011 vorgestellt.

 

>> Lesen Sie den zusammenfassenden Bericht pdf - 291 KB [291 KB] English (en) français (fr)

>> Lesen die die Beiträge English (en)

>> Mehr zu der Konferenz in Warschau English (en)

 

Auf interinstitutionellem Niveau

Der Rat gab politische Orientierungen im Dezember 2011 mit Schlussfolgerungen des Rates pdf - 34 KB [34 KB] English (en) français (fr) .

Der Wirtschafts- und Sozialausschuss gab Empfehlungen in seiner Stellungnahme vom 7. Dezember 2011 pdf - 71 KB [71 KB] English (en) français (fr) .

Der Ausschuss der Regionen gab Empfehlungen in seiner Stellungnahme vom 15. Dezember 2011 pdf - 144 KB [144 KB] English (en) français (fr) .

 

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