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Kurze Lebensmittelversorgungsketten

Kurze Lebensmittelversorgungsketten bedeuten wenige Zwischenhändler. Häufig werden die Erzeugnisse nur über eine kurze Distanz befördert, ja, manchmal können Landwirte und Verbraucher sogar miteinander reden...

Für Lieferketten dieser Art arbeiten meistens lokale Erzeuger zusammen, die den lokalen Lebensmittelmarkt fördern wollen. Dadurch werden die lokale Wirtschaftskraft gestärkt, neue Verkaufsmethoden entwickelt und neue Arten von Kunden geworben. Überdies wird die Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Tourismus und Lebensmittelverarbeitung in einer Region angeregt.

Wer lokal erzeugte Lebensmittel kauft, unterstützt die nachhaltige Entwicklung auch durch Senkung von

  • Transportkosten,
  • CO2-Emissionen,
  • Abnutzung der Straßen auf dem Land,
  • Verkehrsstaus und
  • Verkehrsunfällen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in einer Studie von 2013 mit dem Titel „Short Food Supply Chains and Local Food Systems in the EU. (Kurze Lebensmittelversorgungsketten und lokale Lebensmittelstrukturen in der EU). A State of Play of their Socio-Economic Characteristics.“ Bestandsaufnahme ihrer sozioökonomischen Eigenschaften.