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Landwirtschaft und Umwelt

Vom Boden zur Landschaft: Ein bedeutendes Erbe des Europäischen Union

Claude Vidal (Eurostat)

Vom Boden über die Bodenbedeckung und Bodennutzung bis hin zur Landschaft zählt alles, was mit dem geographischen Gebiet Europas zu tun hat, zu unserem gemeinsamen Erbe. Die Politiken der Europäischen Union beziehen diese grundlegenden Aspekte unseres Lebensumfeldes zunehmend mit ein, weshalb dessen elementare Konzepte präzise definiert werden müssen. Die Menschen haben schon immer und auf verschiedenen Ebenen die Böden genutzt: von der Versorgung mit Nahrungsmitteln über den Bau von Wohnraum bis hin zur künstlerischen Gestaltung. In dem Maße, in dem sich die menschlichen Gesellschaften technisch und kulturell weiterentwickelten, veränderte sich auch der zunächst enge geographische Zusammenhang von Siedlungsanlagen und Gebieten, die der Versorgung mit Nahrungsmitteln dienten, um sich schließlich fast völlig aufzulösen. Die Landschaft ist ein bedeutender Aspekt der europäischen Landwirtschaft. Unzweifelhaft ist es gerade dieser Aspekt, für den sich die Menschen, die nicht in der Landwirtschaft beschäftigt sind, also besonders Städter und Touristen, die sich von der Vielfalt und der Schönheit der europäischen Landschaften angezogen fühlen, besonders interessieren. Der Begriff der Landschaft ist als solcher sehr komplex. Es ist unabdingbar geworden, in einer Zeit, in der die Gemeinsame Agrarpolitik die Rolle der Landwirtschaft im Rahmen der Landschaftspflege zunehmend anerkennt, die Landschaft und ihre Entwicklungen zu untersuchen.

Vom Boden als Grundlage der Landwirtschaft zum Boden als integriertem Bestandteil unserer Umwelt

Die Erscheinungsform von Böden ist abhängig vom Relief, vom Ausgangsgestein, vom Klima und von der Vegetation (die wiederum von den Böden, vom Klima und von der Art der Bewirtschaftung der Vegetation durch den Menschen abhängig ist). Die landwirtschaftliche Tätigkeit ist in der Regel abhängig vom Potential der Böden, das von den Landwirten oft als unerschöpflich zur Steigerung der Produktivität angesehen wird. Unter Umweltgesichtspunkten allerdings muß der Boden aufgrund seines sehr langsamen Entstehungsprozesses als nicht erneuerbare Ressource betrachtet werden. Der Boden wird sowohl durch physikalische als auch durch chemische und biologische Einflüsse angegriffen, hinzu kommen Schädigungen durch die Verstädterung (siehe Kasten 1 des Artikels «Boden: Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Umwelt«). Auch die Landwirtschaft kann zur Schädigung der Böden beitragen. Dennoch sollte bedacht werden, daß die Industrie, die Verstädterung, die Errichtung von Infrastrukturen, die mit anderen menschlichen Tätigkeiten zusammenhängen, sowie der Bevölkerungsdruck und Klimaveränderungen ebenfalls wichtige Faktoren sind, die zur Bodenverschlechterung beitragen. 

Die wichtigsten durch die Landwirtschaft verursachten Formen von physikalischer Bodenschädigung sind: Erosion, Strukturveränderungen, Veränderungen des Wasserhaushalts und Bodenverdichtung. Bestimmte landwirtschaftliche Praktiken wie die Entwaldung, die Intensivbeweidung, das Umbrechen von Wiesen und die Beseitigung von Hecken können solche Verschlechterungen beschleunigen. Umgekehrt sind die Aufforstung, extensive Viehzuchtmethoden und das Wiederanpflanzen von Hecken positive Faktoren für die Bodenerhaltung. Ebenso können sich die jeweilige Art der Wassernutzung, der Mechanisierung und der Bodenbearbeitungsmethoden positiv oder negativ auf das Ausmaß dieser physikalischen Schädigungen auswirken.

Chemische Schädigungen aufgrund von ungünstigen landwirtschaftlichen Praktiken hängen mit folgenden Prozessen zusammen: Auswaschung, Bodenversauerung, Versalzung, Kontaminierung durch Mikroschadstoffe wie Pestizide, Schwermetalle und Düngemittel. Die wichtigsten Folgen solcher Schädigungen sind toxische Böden und Eutrophierung von Wasserläufen. Auch in diesem Bereich können sich unterschiedliche landwirtschaftliche Praktiken entsprechend unterschiedlich auf die Böden auswirken: entscheidend sind der vernünftige oder unvernünftige Einsatz von Dung und Mineraldüngern, intensive oder extensive Viehzucht, das Aufbringen von Klärschlämmen und der mehr oder weniger vernünftige Einsatz von Pestiziden.

Was die biologischen Schädigungen angeht, sollte bedacht werden, daß die Bodenqualität vor allem durch die biologische Aktivität der Böden bestimmt wird. Die Böden werden beeinflußt durch: das Ausmaß der Humusmineralisierung und die Veränderungen der Artenvielfalt (Kontaminierung durch schädliche Mikroorganismen und Veränderung der natürlichen Nahrungskette). Auch hier wieder können sich die landwirtschaftlichen Verfahren mehr oder weniger stark auf die Erholung oder Verarmung der Böden auswirken. 

Boden und Landschaft: eine enge Wechselbeziehung 

Die Landschaft ist das Ergebnis der Geomorphologie (Relief, Gewässer) und der Bedeckung und Nutzung der Böden, die sie gestaltet (Wald, Landwirtschaft, Städtebau). Zwischen Boden und Landschaft besteht eine enge Beziehung, die sich in Jahrhunderten menschlicher Geschichte entwickelt hat. Zunächst bestimmten Relief und Gewässer einer Region die Ansiedlung von Menschen. Die Entwicklung der Landwirtschaft im Umkreis dieser «Siedlungszentren» hing eng mit den Bodenbedingungen zusammen. So wurden die Böden mit dem höchsten agronomischen Potential kultiviert, während weniger hochwertige und/oder weiter von den Siedlungszentren entfernt liegende Flächen Wald geblieben sind. Diese unterschiedlichen, von der jeweiligen Geländeoberfläche und den vorhandenen Gewässern abhängigen Bodenbedeckungen und -nutzungen prägten in engem Zusammenhang mit der Bevölkerungsentwicklung im Verlauf unserer gesamten Geschichte die Landschaften. Durch die Konkurrenz zwischen landwirtschaftlichen Flächen und Wäldern veränderten sich die Landschaften seit der Antike in Abhängigkeit von den Wechselfällen der Geschichte durch Kriege, Hungersnöte, Epidemien, Bevölkerungswachstum und die jeweilige Steuergesetzgebung. Die räumliche Anordnung der Bodennutzung hing bis in die 60er Jahre unseres Jahrhunderts eng mit der räumlichen Verteilung der Böden zusammen.

Im Verlauf der letzten drei Jahrzehnte vollzog sich im Zusammenwirken von technischem Fortschritt und agrarpolitischen Maßnahmen eine einschneidende Veränderung. Die Veränderung der landwirtschaftlichen Verfahren, insbesondere die Möglichkeit, die Böden zu düngen und zu be- und entwässern, versetzte die Landwirte in die Lage, vom natürlichen Potential der Böden und ihren Einschränkungen in begrenztem Masse unabhängig zu werden. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) trug von 1960 bis 1992 zur Entwicklung bestimmter Produktionsformen bei. In Verbindung mit der größeren Unabhängigkeit von den natürlichen Einschränkungen durch die Bodenbeschaffenheit stimulierte die GAP eine einschneidende Veränderung bestimmter Landschaften: Umwandlung von Wiesen in Ackerland, die Beseitigung von Hecken und die Vergrößerung der Parzellen führte im allgemeinen zu einem Verlust an Vielfalt (siehe Artikel «Europäische Landschaften: Mehr als die Hälfte der europäischen Fläche wird landwirtschaftlich genutzt»). 

Bereichsspezifischer Ansatz in der Beschreibung der Landschaft

Die Landschaft ist eine Anordnung von wahrnehmbaren äußeren Erscheinungen. Sie ist untrennbar an eine subjektive Vorstellung gebunden, die aus dem Blick des Betrachters auf diese Zusammenstellung von Erscheinungen entsteht. Die physische Grundlage der Landschaft oder die «Objekt-Landschaft» besteht aus natürlichen Erscheinungen (Felsen und Böden, Relief, Wasser, Vegetation, naturgeschichtliche Spuren des Ortes), die geprägt sind von den an diesen Orten aufeinanderfolgenden menschlichen 'Kultur'-Gesellschaften. "Ländlich-geprägte" Landschaften sind charakterisiert durch den natürlichen Lebensraum, verschiedenartige Gebäude, Verkehrsverbindungen, Bauwerke, aber auch durch die Parzellierung und die Arten der angebauten Pflanzen. Dies alles bestimmt darüber, was als "natürlich Landschaft" wahrgenommen wird.

Von Geographen wurde ein systemisches Modell 1 zur Beschreibung des «Landschaftssystems» erstellt, durch das die wichtigsten Bestandteile dessen, was man gewöhnlich als «Landschaft» bezeichnet, in einzelne Bereiche unterteilt werden (siehe Kasten Nr.1). 

Drei Ebenen von Indikatoren zur Beschreibung der Landschaft

Anhand des dargestellten systemischen Landschaftskonzepts lassen sich Landschaftsindikatoren festlegen, durch die der Einfluß der agrarpolitischen und/oder umweltpolitischen Maßnahmen auf die Landschaft ermittelt werden kann. Die hier gewählten Indikatoren betreffen nur die «Objekt-Landschaft», die anhand quantitativer Variablen meßbar ist. Diese Indikatoren lassen sich ausgehend von einer ersten grundlegenden Ebene in drei weitere Ebenen unterteilen :

  • Basisebene: geo-physische Charakterisierung der Landschaften

    Landschaften sind in erster Linie durch ihre physischen Elemente gekennzeichnet. Dennoch kann man hier noch nicht von Indikatoren sprechen, sondern von einer ersten Ebene, die zu einer Klassifikation führen kann. Diese Basisebene berücksichtigt die bio-physischen Merkmale des Umfelds (Klima, Boden, Relief usw.). Dabei ist zu beachten, daß Landschaft und Biotop oder Ökosystem nicht gleichgesetzt werden können.

  • Erste Ebene: Bodenbedeckung und Bodennutzung und ihre Entwicklung

    Die erste Ebene entspricht eher Indikatoren der Bodenbedeckung und -nutzung als Landschaftsindikatoren. Dennoch ermöglicht sie eine erste Charakterisierung von Landschaften. Vorgeschlagen werden beispielsweise folgende Indikatoren: Anteil der landwirtschaftlich genutzten Flächen, des Waldes, der «Grünflächen», der «Naturflächen», der Flächen, die eine offene Landschaft bilden, im Verhältnis zur Gesamtfläche des Territoriums, aber auch der Anteil des Ackerlandes und des Dauergrünlandes im Verhältnis zur landwirtschaftlichen Fläche und zur Gesamtfläche des Territoriums.

    Diese Indikatoren können anhand der in den einzelnen Mitgliedsstaaten auf verschiedenen Erfassungsebenen vorliegenden Daten ermittelt werden. Werden aus Satellitenaufnahmen gewonnene Daten verwendet, so lassen sich daraus nur Rückschlüsse auf die Bodenbedeckung, nicht aber auf die Bodennutzung ziehen (eine "Wiese" kann ebenso gut ein Golfplatz wie ein Weidegebiet sein). Darüber hinaus gibt es Probleme auf der Ebene der Definitionen und der Auswahl der Betrachtungsebenen. In Dänemark beispielsweise zählen die Brachen zum Dauergrünland 2; auch die Definition der bewaldeten Flächen ist nicht in allen Ländern gleich.

    Die Indikatoren der ersten Ebene, für die entsprechende Daten auf der Ebene der Europäischen Union vorliegen, sind in dem Artikel «Europäische Landschaften: Mehr als die Hälfte der europäischen Fläche wird landwirtschaftlich genutzt» enthalten.

    Die Entwicklung der Bodenbedeckung und der Bodenbedeckungsstrukturen ergibt wichtige Indikatoren für die Entwicklung der Landschaft. Diese Indikatoren sollen vor allem messen, wie sich das Verhältnis von künstlich gestalteten Flächen, landwirtschaftlich genutzten Flächen und "natürlichen" Gebieten (Wälder, Feuchtgebiete usw.) verändert.

    Anhand solcher Entwicklungsindikatoren läßt sich die Bedeutung der Landwirtschaft für die Landschaft bewerten, insbesondere in Gebieten, in denen sie schwach ausgeprägt ist (Flächenstillegung, Landwirtschaft im Stadtumland und in Berggebieten). Dabei geht es darum festzustellen, ob die Landwirtschaft an Boden gewinnt oder verliert (Rodung, Brachlegung landwirtschaftlicher Flächen, Bewahrung von Almen), und darum, die Auswirkung der Urbanisierung, der zunehmenden Aufforstung und des Flächenverbrauchs durch die Infrastrukturen auf die Landwirtschaft zu ermitteln.

    Die Aufteilung der landwirtschaftlichen Flächen in Ackerland und Grünland ermöglicht es, die Entwicklung der europäischen Landwirtschaft in großen Zügen zu beschreiben (siehe Artikel «Entwicklung der Kulturen und ihre Auswirkungen auf die Umwelt»). Einige Beispiele aus einzelnen Mitgliedsstaaten geben hier einen Einblick in derzeit laufende Arbeiten.

  • Zweite Ebene: Aufteilung der Böden nach ihrer Bedeckung und ihrer Entwicklung

    Anhand einer groben Bodenbedeckungsanalyse läßt sich die Homogenität bzw. Diversität der geographischen Räume feststellen. Diese Elemente sind grundlegend für eine Beurteilung der Vielfalt der Landschaft und der natürlichen Lebensräume. Auf dieser zweiten Ebene beschreiben die Indikatoren vor allem die Landschaft. Sie sollen hauptsächlich die Beurteilung der folgenden Faktoren ermöglichen:

    • Zergliederung der Landschaft (Größe der Parzellen, Vielfalt der Kulturen, Mosaik der kultivierten und der naturnahen Lebensräume);
    • Bedeutung der linearen Strukturelemente in der Landschaft;
    • Grad der Heterogenität und/oder der Diversität der Landschaft;
    • Entwicklung der Aufteilung der Böden nach ihrer Bedeckung.

    Unter dem Aspekt der Zergliederung der Landschaft wird die Aufteilung der Landschaft in kleine Einheiten betrachtet, die jeweils den verschiedenen einzelnen Biotopen entsprechen. Dadurch können die Auswirkungen bestimmter wirtschafts-, agrarpolitischer oder umweltpolitischer Maßnahmen auf den Reichtum und die Vielfalt der Landschaft beurteilt werden (Auswirkung der Mechanisierung, der Flurbereinigung, Bewahrung von besonderen natürlichen Lebensräumen usw.). Die Messung von Kontaktbereichen und Grenzen (beispielsweise in km Kontaktlinien pro km²) scheint ein einfaches Instrument zu sein, um den Grad der Zergliederung einzuschätzen. Nach wie vor besteht allerdings das Problem des Maßstabs.

    Lineare Strukturen in der Landschaft spielen eine beträchtliche Rolle. Insbesondere geht es darum, "großformatige" lineare Strukturen (Starkstromleitungen, Autobahnen, Schienenwege, Flüsse, Kanäle usw.), aber auch die sonstigen linearen Strukturen (Straßen, Wege, Hecken, Ufergehölz, Feldränder usw.) miteinzubeziehen.

    Der Grad der Heterogenität und/oder der Vielfalt der Landschaft wird bereits unter den zwei vorstehenden Punkten behandelt. Er kann durch die folgenden Elemente ergänzt werden:

    • das Vorhandensein markanter Punkte in der Landschaft (Hügel, alter Bauernhof usw.),
    • das Vorhandensein von Biotopen und/oder charakteristischen Umgebungsmerkmalen in der Landschaft (Teich, vereinzelter Baum usw.),
    • die Entwicklung der Flächenaufteilung.
  • Dritte Ebene: Objektiv erfaßbare Landschaftselemente, die einen starken Einfluß darauf haben, wie der Betrachter seine Umgebung wahrnimmt

    Diese Ebene impliziert gegenüber den beiden ersten insofern einen "qualitativen Sprung", als mit diesen Indikatoren durch direkte und/oder indirekte Ansätze die Qualität der Landschaften und der Zusammenhang zwischen letzterer und der Bodenbedeckung bewertet werden soll. Diese sehr aufschlußreiche Ebene ist am schwersten zu erfassen. Bislang wurden auf diesem Gebiet erst wenige Arbeiten auf lokaler Ebene durchgeführt. 

Stand der Arbeiten

Zur Beschreibung der Landschaften sind auf europäischer Ebene zahlreiche Arbeiten unternommen worden. Für die erste Indikatorebene liegen bereits Ergebnisse vor. Für die übrigen Ebenen werden die verschiedenen Mitgliedsländer über die GD VI (ELISA) (Kasten 2), über Eurostat und über die OECD Informationen über die verschiedenen laufenden Arbeiten austauschen und sich um gemeinsame Definitionen und Konzepte bemühen. Denn es ist in der Tat notwendig, für die Beschreibung der Landschaften möglichst rasch zweckmäßige und kostengünstige Methoden und Indikatoren festzulegen, die es ermöglichen, die Auswirkungen der Raumordnungs- und Umweltpolitiken zu bewerten. Diese Notwendigkeit manifestiert sich in der Kommunikation "Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft" der Kommission and den Rat und das Europäische Parlament mit der Aussage, dass "umweltrelevante Erwägungen, die zu entsprechenden landwirtschaftlichen Praktiken zum Schutz und Erhalt der Umwelt und der ländlichen Umgebung führen, ein wesentlicher Bestandteil der GAP sind".


1 Dieses Modell stammt aus der Veröffentlichung "Le paysage visible, un concept nécessaire" (Die sichtbare Landschaft, ein notwendiges Konzept) von Jean-Claude Wieber, Kapitel 13 in "Paysages et systèmes" (Landschaften und Systeme) – Vincent Berdouloy und Michel Phipps – Edition de l’Université d’Ottawa – 195 Seiten - 1985. Es wird hier in einer vereinfachten Form dargestellt, wie in AGRESTE – März 1995 "TER-UTI, indicateur de paysage" (TERUTI, Landschaftsindikator) M. F. SLAK.
2 Dauergrünland umfaßt sämtliche mit Gras bedeckten Flächen. Dabei sollte allerdings beachtet werden, daß diese Flächen je nach ihrer Nutzung und ihrer Lage von unterschiedlichem ökologischem und landschaftlichem Wert sind.


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