WICHTIGER RECHTLICHER HINWEIS: Für die Angaben auf dieser Website besteht Haftungsausschluss und Urheberrechtsschutz.

EuropaflaggeEuropa
Die Europäische Kommission
deenfr
Landwirtschaft und Umwelt

Ökologischer Landbau

Patrick HAU, Alain JOARIS (Eurostat)

Seit der Reform der GAP von 1992 ist die Zahl der ökologisch wirtschaftenden Agrarbetriebe in allen Mitgliedstaaten enorm gestiegen. Insgesamt wird auf knapp 2% der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche und auf mehr als 1% aller landwirtschaftlichen Betriebe ökologische Landwirtschaft betrieben. Ökologisch wirtschaftende Betriebe sind im allgemeinen größer als der Durchschnittsbetrieb. Dabei stellt sich die Situation in den einzelnen Ländern ganz unterschiedlich dar. Die Erzeugung von Gras als Futtermittel hat den weitaus größten Anteil an der ökologisch bewirtschafteten Fläche, und in Südeuropa spielt der Gartenbau eine wichtige Rolle.

Das Ziel der ökologischen Landwirtschaft besteht darin, integrierte, humane und umweltverträgliche landwirtschaftliche Produktionssysteme zu schaffen. Dabei kommt es in allererster Linie auf selbstregulierende agrarökologische Systeme, auf lokale oder betriebseigene erneuerbare Ressourcen und auf die Lenkung und Kontrolle von ökologischen und biologischen Prozessen und Interaktionen an. Die Abhängigkeit von extern Inputs, ob chemisch und organisch, wird so weit wie möglich reduziert.

Die Hauptvorteile der ökologischen Landwirtschaft werden im allgemeinen darin gesehen,

  • daß der Marktpreis für die Produkte höher ist (Kasten 1),
  • daß der Boden weniger intensiv genutzt wird,
  • daß Angebot und Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten besser aufeinander abgestimmt sind,
  • daß die Umwelt geschont wird.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ökologisch wirtschaftende Betriebe im allgemeinen arbeitsintensiver sind als konventionelle Betriebe. Dadurch tragen sie zur Beschäftigung im ländlichen Raum bei und verschaffen auch kleinen Betrieben eine Existenzgrundlage, die auf andere Weise nicht mit der Intensivierung und dem globalen Wettbewerb mithalten könnten (Kasten 2).

    Die durch die Verordnung des Rates 2078/92 eingeführten Agrar-Umweltmaßnahmen (s. Artikel zu den Auswirkungen von Agrar-Umweltmaßnahmen) fördern die Umstellung auf den ökologischen Landbau und sichern seinen Bestand dadurch, daß den Landwirten für die bei der Umstellung entstehenden Verluste Ausgleichszahlungen gewährt werden. In der Europäischen Union wird die ökologische Erzeugung von landwirtschaftlichen Produkten durch die Verordnung des Rates 2092/91 geregelt. Darin ist genau festgelegt, welche Bedingungen landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der EU und aus Drittländern erfüllen müssen, damit sie unter der Bezeichnung "aus ökologischem Anbau" vermarktet werden können. Vor allem ist genau geregelt, welche Produkte als Düngemittel und zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen oder -erkrankungen eingesetzt werden dürfen (Kasten 3). Außerdem soll in jedem Mitgliedstaat ein Kontrollverfahren geschaffen werden, um die Einhaltung dieser Bestimmungen zu überwachen.

    Die Bestimmungen müssen normalerweise mindestens zwei Jahre vor der Aussaat oder im Fall mehrjähriger Kulturen mindestens drei Jahre vor der Ernte angewandt werden. Erst dann dürfen die Produkte mit der Bezeichnung "aus ökologischem Anbau" vermarktet werden. Während der Übergangsphase gilt der Betrieb als sog. Umstellungsbetrieb. Der vorliegende Artikel versteht unter "ökologischem Landbau" alle landwirtschaftlichen Betriebe, auf die die Verordnung 2092/91 Anwendung findet, einschließlich der Umstellungsbetriebe, sofern nichts anderes angegeben ist.

    Die geltende Verordnung enthält noch keine Regelungen für die tierische Erzeugung. Die Kommission hat dem Rat 1997 einen entsprechenden Vorschlag vorgelegt (Kasten 3). Vorerst gelten für tierische Erzeugnisse aus ökologischer Produktion die jeweiligen Vorschriften und Regelungen der einzelnen Staaten. Die nach diesen Richtlinien bewirtschafteten Betriebe werden als politisch unterstützte ökologische Betriebe bezeichnet.

    Die Europäische Kommission finanziert ein Projekt 1 zur Bewertung der Auswirkungen der GAP-Reform und möglicher politischer Entwicklungen im ökologischen Landbau. Alle im vorliegenden Artikel angeführten Daten zum ökologischen Landbau basieren auf den Ergebnissen dieser Untersuchung (Kasten 4).

    Zahl der ökologisch wirtschaftenden Betriebe

    Bisher wird der ökologische Landbau in der EU noch von einer Minderheit betrieben. Laut Betriebsstrukturerhebung wurde die Marke von 1% aller landwirtschaftlichen Betriebe erstmals 1995 überschritten. 1997 waren es 1,3%. Besonders weit verbreitet sind ökologisch wirtschaftende Betriebe in Schweden (12% aller landwirtschaftlichen Betriebe), Österreich (9%) und Finnland (4%).

    Hier vollzieht sich aber ein sehr schneller Wandel. 1985 gab es ca. 6300 ökologisch wirtschaftende Betriebe und Umstellungsbetriebe in der EU. 1988 waren es nach Schätzungen schon über 100.000 2, was einer durchschnittlichen jährlichen Zuwachsrate von etwa 26% entspricht. Der stärkste Anstieg ist seit 1993 zu verzeichnen. Auch hier bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern.

    In einer Reihe von Mitgliedstaaten – Griechenland, Spanien, Griechenland, Italien, Österreich, Finnland und Schweden (Abb. 1) - betrug die durchschnittliche jährliche Zuwachsrate in den letzten zehn Jahren 50% und mehr. Auf diese sechs Länder entfallen zwei Drittel aller landwirtschaftlichen Betriebe, aber fast 70% aller ökologisch wirtschaftenden Betriebe der Europäischen Gemeinschaft 3. In diesen Ländern vollzog sich der größte Anstieg seit 1993. In Griechenland und Italien hatte die GAP-Reform von 1992 sicherlich eine bedeutende Auswirkung, während Österreich, Finnland und Schweden schon vor ihrem EU-Beitritt ein gutes Stück voraus waren.

    Griechenland verzeichnet eine beeindruckende Zunahme der ökologischen Betriebe mit Ausnahme der tierischen Erzeugung. Trotzdem entfallen auf Griechenland mit 3000 Betrieben im Jahr 1998 nur 2% der ökologischen Betriebe in der EU, obwohl der Anteil an allen landwirtschaftlichen Betrieben 11% beträgt. Tierische Erzeugnisse aus ökologischer Produktion werden in Griechenland nicht zertifiziert, aber insgesamt machen Betriebe mit Viehhaltung (spezialisierte oder gemischte Betriebe) nur 25% aller Betriebe aus.

    In Spanien ist die Zahl der ökologisch wirtschaftenden Betriebe seit 1996 ziemlich schnell gestiegen. Mit 7800 Betrieben im Jahr 1998 hat Spanien inzwischen einen Anteil von 8% an allen ökologischen Betrieben, doppelt so viele wie noch 1997. Im Vergleich zu dem Anteil von 17%, den Spanien an den landwirtschaftlichen Betrieben insgesamt in der EU hat, ist das aber immer noch wenig.

    Demgegenüber entfallen auf Österreich, Finnland und Schweden 21%, 5% bzw. 12% der ökologischen Betriebe in der EU, was ihren Anteil an den landwirtschaftlichen Betrieben innerhalb der EU weit übersteigt.

    In den übrigen Mitgliedstaaten sind ökologisch wirtschaftende Betriebe von geringerer Bedeutung, wobei die Situation in den einzelnen Ländern nicht sehr unterschiedlich ist (Abb. 2). Eine Ausnahme stellt Deutschland dar, wo bis 1995 eine bedeutende Zunahme von ökologisch wirtschaftenden Betrieben zu verzeichnen war, der sich dann allerdings abschwächte. Seit 1995 entspricht der Zuwachs anderen Mitgliedsländern. 1993 war zwar ein Wendepunkt für Belgien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich, aber so spektakuläre Ergebnisse wie die Länder der erstgenannten Gruppe konnten diese Mitgliedstaaten mit ihren Maßnahmen nicht erzielen.

    Ökologisch bewirtschaftete Fläche

    An der Zahl der Betriebe allein läßt sich noch nicht ablesen, inwieweit das Ziel des Rates, die Böden weniger intensiv zu nutzen, schon näher gerückt ist. Dazu muß man sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche und die Umstellungsflächen genauer ansehen.

    Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich. Auf Italien entfallen 27% der ökologisch bewirtschafteten Flächen der EU, gefolgt von Deutschland mit 16%, Österreich mit 12% und Schweden mit 9%. Diese vier Länder allein machen 64% der ökologisch bewirtschafteten Fläche aus, aber nur 30% der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche.

    Nach Schätzungen aus dem Jahre 1998 sind auf EU Niveau ökologisch wirtschaftende Betriebe durchschnittlich größer als konventionelle Betriebe (Abbildung 3). Dies ist gilt besonders für Portugal, wo ökologische Betriebe ca. fünfmal so groß sind als der Durchschnitt, für Italien (dreimal größer) und für das Vereinigte Königreich (doppelte Größe). In Spanien hat sich die durchschnittliche Betriebsgröße zwischen 1995 und 1996 verdoppelt, ist aber zwischen 1997 und 1998 wieder zurückgegangen. Da sich Teile der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Umwandlung befinden, sind gefestigte Aussagen nicht möglich. Die verfügbaren Daten erlauben keine Bewertung der Nachhaltigkeit dieses Anstiegs.

    Dagegen ist in Schweden, wo sowohl die Zahl der Betriebe als auch die Fläche im ökologischen Landbau erheblich sind, der durchschnittliche ökologische Betrieb kleiner als der durchschnittliche landwirtschaftliche Betrieb allgemein.

    In den letzten zehn Jahren ist die ökologisch bewirtschaftete Fläche mit durchschnittlich 28% pro Jahr sogar noch schneller gewachsen als die Zahl der ökologischen Betriebe. Die Zuwachsrate beträgt in allen Ländern außer im Vereinigten Königreich, in Frankreich, Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden über 30%. Insgesamt hat sich der Zuwachs in den letzten fünf Jahren verlangsamt.

    Die durchschnittliche Fläche von ökologisch bewirtschafteten Betrieben nimmt sehr viel schneller zu als die durchschnittliche Fläche der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU insgesamt (Abb. 4): zwischen 1985 und 1997 um 48% gegenüber einer Zunahme von 29% für alle Betriebe zwischen 1987 und 1995. 1993-94 hat sich die Zahl der ökologischen Betriebe um 38% erhöht, während ihre Fläche nur um 15% zugenommen hat. Das läßt darauf schließen, daß es sich bei der großen Zahl neuer Betriebe, die als ökologische Betriebe zertifiziert oder politisch unterstützt wurden oder sich in der Umstellung befanden, im wesentlichen um kleine Betriebe gehandelt hat. So läßt sich der Rückgang der durchschnittlichen Fläche um 11% allein in diesem einen Jahr erklären. Dieser Rückgang ist vor allem auf die Entwicklung in Griechenland zurückzuführen, wo die durchschnittliche Fläche von ökologischen Betrieben um 29% zurückgegangen ist, in Deutschland (-20%), in Irland (-19%) und in Italien (-6%). In diesen vier Ländern hat 1993-94 die durchschnittliche Fläche ökologisch bewirtschafteter Betriebe erstmals seit 1985 nicht mehr zugenommen. Dies läßt darauf schließen, daß die Reformen der GAP von 1992 und die agrarökologischen Maßnahmen kleine Landwirte dazu bewegen konnten, auf ökologische Landwirtschaft umzustellen, die das Risiko sonst nicht eingegangen wären.

    1994-95 blieb die durchschnittliche Fläche in EU-15 unverändert, erhöhte sich zwischen 1995 und 1996 um ca. 6% und ist seit 1997 stabil geblieben.

    Die Einstufung der Mitgliedstaaten nach ihrem Anteil an der gesamten ökologisch bewirtschafteten Fläche der Gemeinschaft hat sich in den letzten zehn Jahren ebenfalls stark verändert (Abb. 5Abb. 6). 1985 entfielen 45% aller ökologisch bewirtschafteten Flächen in EU-15 auf Frankreich, gegenüber 7% im Jahr 1997. Das Vereinigte Königreich, das 1985 mit 6% an dritter Stelle stand, nimmt 1997 nur noch den 9. Platz ein, mit einer kleineren ökologisch bewirtschafteten Fläche als Dänemark, obwohl die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche sechsmal so groß ist. Andererseits hat sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Italien, Österreich und Spanien im gleichen Tempo ausgeweitet, so daß diese Länder jetzt unter den ersten Vier rangieren.

    Ökologische Erzeugung

    Die Zahlen zur ökologisch bewirtschafteten Fläche oder Umstellungsfläche zeigen nur den Umfang der genutzten Fläche. Es ist aber auch wichtig zu wissen, was darauf produziert wird. Dazu liegen einige Statistiken vor. Da jedoch die Meldung solcher Daten von amtlicher Seite nicht geregelt ist, bestehen erhebliche Unterschiede in der Verfügbarkeit und der Qualität der Daten in den einzelnen Ländern. Angesichts des großen Interesses an der Entwicklung in diesem Bereich hat der Rat beschlossen, in der nächsten Betriebsstrukturerhebung, die 1999/2000 durchgeführt werden soll, detailliertere Daten zu sammeln. Die bisher vorliegenden Daten werden nachstehend zusammengefaßt.

    Tierische Erzeugung

    Die EU-Verordnung über den ökologischen Landbau gilt noch nicht für die tierische Erzeugung. Deshalb gibt es kaum Informationen über viehhaltende Betriebe, die ökologisch bewirtschaftet werden, so daß EU-weite Vergleiche nicht möglich sind. Die folgende Tabelle enthält die verfügbaren Daten aus der Untersuchung 4, die von der Europäischen Kommission mitfinanziert wurde (Tab. 1).

    Der Anteil der national zertifizierten ökologischen Viehhaltung an der Viehhaltung insgesamt ist sehr niedrig. Nur in Österreich spielt die zertifizierte Viehhaltung eine gewisse Rolle. Die Zahlen zur tierischen Erzeugung machen deutlich, wie stark der österreichische Agrarsektor auf den ökologischen Landbau setzt. Schon an den Zahlen zu den ökologisch bewirtschafteten Betrieben und Flächen war abzulesen, welches Gewicht die ökologische Landwirtschaft in Österreich hat. Nimmt man die Angaben zur Viehhaltung hinzu, ist unübersehbar, daß der ökologische Landbau inzwischen ein wichtiger Teil der österreichischen Landwirtschaft ist, und das auch ohne eine rechtliche Regelung auf Gemeinschaftsebene.

    Pflanzliche Erzeugung

    Über die für die pflanzliche Erzeugung genutzten Flächen stehen sehr viel bessere Informationen zur Verfügung als über die tierische Erzeugung, vor allem, weil es für diesen Bereich eine EU-Verordnung gibt. Ökologisch bewirtschaftete Flächen werden in drei Hauptkategorien eingeteilt: Ackerbau, Gartenbau und Grünland. Eine vierte Kategorie, über die Lampkin et al. berichten, kann andere Flächen oder Umstellungsflächen beinhalten. Dabei handelt es sich aber vor allem um einen nicht aufgegliederten Ausgleichswert, der mit negativem Vorzeichen auch auf eine Doppelzählung hinweisen kann (Tab. 2).

    Die Verteilung der in ökologischen Betrieben angebauten Pflanzen entspricht nicht der Verteilung in den landwirtschaftlichen Betrieben insgesamt, die von der Betriebsstrukturerhebung (1995) erfaßt wurden (Abb. 7, Abb. 8). Grünland macht den größten Teil, nämlich 55% der ökologisch bewirtschafteten Flächen und Umstellungsflächen in Europa aus, aber nur 40% der gesamten Flächen in der Betriebsstrukturerhebung 1995 5. Weitere Untersuchungen hierüber sind notwendig, weil nicht klar ist, ob es sich um Ackerwiesen und -weiden in der Umstellung handelt im Gegensatz zu Flächen, die als Viehweiden oder zur Futterproduktion genutzt werden.

    Ackerbau wird nur auf 19% der ökologischen und Umstellungsflächen betrieben, aber laut BSS 1995 auf 46% aller landwirtschaftlichen Flächen 6.

    8% der ökologischen und Umstellungsflächen werden für Gartenbau genutzt, während laut BSS 1995 nur auf 1,2% der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche in der EU Gartenbau 7 betrieben wurde. Der Umfang des Gartenbaus in ökologischen und Umstellungsbetrieben spiegelt die Verbrauchernachfrage nach Erzeugnissen und Nahrungsmitteln aus ökologischer Produktion wider.

    Nach dreijähriger Diskussion erzielte der Landwirtschaftsrat im Juni 1999 eine politische Einigung hinsichtlich der Harmonisierung der Gesetzgebung über die Bestimmungen von Produktion, Kennzeichnung und Inspektion der relevantesten Tierarten: Rinder-, Schaf-, Ziegen, Pferde und Geflügel. Unter anderen Aspekten behandelt das Abkommen Speisung, Krankheitsverhütung und Veterinärbehandlungen, Tierschutz, Viehbestandhaltung, Management des Düngemittels usw. Genetisch veränderte Organismen (GVO) sind ausdrücklich von der Lebensmittelkette der organischen Tierproduktion ausgeschlossen.

    Ebenso hat die Kommission in einem weiteren Versuch, die organische Produktion zu unterstützen, eine EU-Kennzeichen vorgeschlagen, um Nahrung zu identifizieren, die gemäß den organischen Normen der EU produziert wurde.


    1 Lampkin, N., C. Foster, S. Padel and P. Midmore (1998). The policy and regulatory environment for organic farming in Europe. Technical Deliverable: Ri, FAIR3-CT96-1794. Welsh Institute of Rural Studies, Aberystwyth University, Wales.
    2 Lampkin, N., C. Foster, S. Padel and P. Midmore (1998). The policy and regulatory environment for organic farming in Europe. Technical Deliverable: Ri, FAIR3-CT96-1794. Welsh Institute of Rural Studies, Aberystwyth University, Wales.
    3 Eurostat, Betriebsstrukturerhebung 1995.
    4 Lampkin, N., C. Foster, S. Padel and P. Midmore (1998), Ibiden
    5 Grünland umfaßt Dauergrünland (F) und Ackerwiesen und -weiden (D/18a).
    6 Ackerland umfaßt Teil D der BSS-Merkmale ohne Gemüse, Melonen, Erdbeeren (D/14+D/15), ohne Blumen und Zierpflanzen (D/16+D/17) und ohne Ackerwiesen und -weiden (D/18a).
    7 Gartenbau in der Betriebsstrukturerhebung umfaßt Gartenbau, Gemüse unter Glas, Blumen, Zierpflanzen, einige Dauerkulturen und die Grundfläche der Gewächshäuser.


    Top

    Landwirtschaft ] - [ Inhaltsverzeichnis ] - [ Rohstoffe und Energiepflanzen: eine lange Tradition und ein Potential für zukünftige Entwicklung ] - [ Die Auswirkungen der Agrar-Umweltmaßnahmen ]

    Was gibt's Neues?

    Aktuelle Themen

    Index

    Briefkasten

    Suche

    Information

    Umfrage