Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Mitteilung der Kommission zur GAP bis 2020

Mitteilung der Kommission zur GAP bis 2020

Die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013
Mitteilung der Kommission zur GAP bis 2020

Die Reform von 2003 und die Beschlüsse im Rahmen des "Gesundheitschecks" von 2008 legten die Grundlage für die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) bis 2013. Die am 18. November 2010 veröffentlichte Mitteilung der Kommission "Die GAP bis 2020: Nahrungsmittel, natürliche Ressourcen und ländliche Gebiete – die künftigen Herausforderungen" eröffnet die institutionelle Debatte und ebnet den Weg für die für 2011 vorgesehenen Rechtsvorschläge der Kommission.

Ziel

Ziel der Mitteilung ist es,

  • die entscheidenden Herausforderungen und wichtigsten Grundsatzfragen für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum herauszuarbeiten; die GAP muss die Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und ländlicher Raum frühzeitig erkennen;
  • mögliche politische Orientierungen und Optionen für die Zukunft zu entwerfen. Die GAP muss eine nachhaltigere, ausgewogenere, stärker fokussierte, einfachere und wirksamere und verantwortungsbewusstere Politik werden. Angesichts dieser wichtigsten Herausforderungen muss die GAP bestehende Instrumente verbessern und neue entwickeln.

 

>> Lesen Sie die Mitteilung der Kommission

>> Lesen Sie das Bürgerinfo 

>> Lesen Sie die Pressemitteilung

>> Lesen Sie das Hintergrundmemo

>> Sehen Sie sich die visuelle Präsentation an

>> Sehen Sie sich den Videomitschnitt von Kommissar Cioloş' Pressekonferenz an

>> Sehen Sie sich den Videomitschnitt von Kommissar Cioloş' Präsentation beim Europäischen Parlament (COMAGRI) an

>> Lesen Sie Kommissar Cioloş' Rede beim Europäischen Parlament (COMAGRI) (in französischer Sprache)

 

Was geschieht weiter?

Auf der Basis der Ergebnisse der institutionellen Debatte und der Konsultation im Rahmen der Folgenabschätzung der Kommission werden konkretere und detailliertere Optionen und Massnahmen untersucht, deren Durchführbarkeit und Wirksamkeit in der Folgenabschätzung analysiert wird.

Das Ergebnis dieser Analyse wird der Kommission bei der Vorbereitung der für 2011 vorgesehenen Rechtsvorschläge helfen.