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Die GAP in Ihrem Land

Die GAP in Ihrem Land

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) soll europäischen Landwirten ermöglichen, den Nahrungsmittelbedarf von 500 Millionen Bürgerinnen und Bürgern zu decken. Ihre wichtigsten Ziele sind die stabile und sichere Versorgung der Verbraucherinnen und Verbraucher mit erschwinglichen Lebensmitteln, während gleichzeitig ein angemessener Lebensstandard der Landwirtinnen und Landwirte gewährleistet wird.

 

Seit ihrer Einführung im Jahr 1962 hat sich die GAP stetig weiterentwickelt. Zunächst war der wichtigste Aspekt die Erzeugung großer Mengen von Nahrungsmitteln, später wurden Strategien zur Marktorientierung, Qualität, Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit, Tierschutz und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit entwickelt.

 

Durch Erzeugung von Nahrungsmitteln liefert die europäische Landwirtschaft die Rohstoffe für die dynamische Agrarlebensmittelindustrie, dem größten Arbeitgeber in der EU. Sie ist auch für die übrige Wirtschaftstätigkeit im ländlichen Raum eine treibende Kraft. Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt, Wasserverknappung und sinkende Bodenfruchtbarkeit sorgen dafür, dass die Landwirtschaft auch in der nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen eine immer größere Rolle spielt. Die GAP unterstützt Landwirte dabei, diese zu erhalten, wenn für diese Leistung auf dem freien Markt keine Entschädigung gezahlt wird.

 

In der letzten Überarbeitung wurden bei der GAP-Reform von 2013 besondere Maßnahmen für „grüne“ Direktzahlungen English (en) – so genannte Ökologisierungszahlungen – eingeführt, die an die Bereitstellung öffentlicher Umweltgüter, eine langfristig lebensfähige Nahrungsmittelerzeugung, die nachhaltige Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und umweltfreundliche Methoden gekoppelt sind.

 

Zwar gilt die neue GAP für alle 28 EU-Länder, doch sie bietet den einzelnen Mitgliedsländern ausreichend Flexibilität für die Anpassung an ihre länderspezifische Situation. In diesen Datenblättern wird erläutert, wie die EU-Länder die Reform von 2013 im Zeitraum bis 2020 umsetzen wollen, vor allem durch eigene Direktzahlungen und ihre Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums. Hier erfahren Sie, was die GAP in den Jahren 2007–2013 in Ihrem Land erreicht hat und welche Aufgaben in den verschiedenen EU-Ländern noch zu bewältigen sind:

 

  • Österreich pdf - 3 MB [3 MB] English (en)
  • Belgien pdf - 214 KB [214 KB] English (en)
  • Bulgarien pdf - 185 KB [185 KB] български (bg) English (en)
  • Tschechische Republik pdf - 236 KB [236 KB] English (en)
  • Zypern pdf - 277 KB [277 KB] English (en)
  • Dänemark pdf - 3 MB [3 MB] dansk (da) English (en)
  • Estland pdf - 2 MB [2 MB] eesti keel (et) English (en)
  • Frankreich pdf - 194 KB [194 KB] English (en) français (fr)
  • Deutschland pdf - 3 MB [3 MB] English (en)
  • Griechenland pdf - 4 MB [4 MB] ελληνικά (el) English (en)
  • Irland pdf - 263 KB [263 KB] English (en)
  • Italien pdf - 228 KB [228 KB] English (en) italiano (it)
  • Lettland pdf - 204 KB [204 KB] English (en)
  • Litauen pdf - 3 MB [3 MB] English (en) lietuvių kalba (lt)
  • Luxemburg pdf - 203 KB [203 KB] English (en)
  • Malta pdf - 4 MB [4 MB] English (en) Malti (mt)
  • Polen pdf - 226 KB [226 KB] English (en) polski (pl)
  • Portugal pdf - 3 MB [3 MB] English (en) português (pt)
  • Rumänien pdf - 232 KB [232 KB] English (en) română (ro)
  • Slowakei pdf - 3 MB [3 MB] English (en) slovenčina (sk)
  • Slowenien pdf - 3 MB [3 MB] English (en)
  • Spanien pdf - 228 KB [228 KB] English (en) español (es)
  • Schweden pdf - 201 KB [201 KB] English (en)
  • Vereinigtes Königreich pdf - 360 KB [360 KB] English (en)
  • Niederlande pdf - 177 KB [177 KB] English (en)

(Weitere Länderdatenblätter werden in Kürze veröffentlicht.)

 

Statistische Datenblätter English (en) zu Wirtschaft und Landwirtschaft in der Europäischen Union und in allen EU-Mitgliedsländern.

 

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